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10
Dez
2011

Ich bin ja eigentlich ein sehr großer Fan von Ruby und Ruby on Rails. Der Grund, warum ich mich vor wenigen Jahren davon abgewandt hatte, war, dass es eine riesen Frickelei war eine RoR Application zu deployen. Und das hatte mich damals so genervt, dass ich alles in die Tonne getreten habe und es sein ließ.

Nun hatte ich mich die letzten Tage wieder etwas mit dem Thema RoR Deployment befasst und herausgefunden, dass sich hier in der Zwischenzeit viel getan hat. Dank dem Phusion Passenger (aka mod_rails) Projekt.  Habe es vorhin direkt mal ausprobiert und bin davon sehr begeistert. Super performant, super einfach, super super.

Werde demnächst dann wohl wieder etwas mehr mit Ruby on Rails machen ;)

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10
Dez
2010
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Diejenigen, die wissen um was es geht, wundert es nicht, dass der nächste Artikel meiner Clean Code-Reihe dem KISS-Prinzip gewidmet ist.

Dem Rest sei gesagt: Dieser Artikel hat nichts mit  der US-Amerikanten Hard-Rock-Band aus den 70er zu tun ;) Es handelt sich dabei vielmehr um eine Disziplin beim Programmieren: KISS steht für Keep It Simple, Stupid! im Sinne von "Halt es einfach, Idiot!".

Aber was heißt "einfach"? Einfach bedeutet in diesem Fall, dass man nicht unnötig mehr macht, als wirklich nötig. Denn das kostet im Zweifelsfall nur unnötig Zeit und macht den Code schwerer zu lesen und zu warten.

Leider lassen sich die Entwickler nur zu gern von der "Feature-Geilheit" erfassen und coden wahnsinnige Dinge, die zwar verdammt cool sind, aber niemand braucht und im schlimmsten fall auch sonst niemand versteht. Dies lässt sich wohl darauf zurückführen, dass das Coden an sich eine recht langweilige Sache ist. Selten entwickelt man wirklich innovative und einzigartige Systeme. Meistens implementiert man stattdessen stupide Datenbank-Abfragen, langweilige Business Logiken und unspektakuläre Oberflächen. Im öden Einheits-Code sucht man Herausforderungen und Möglichkeiten seine Fähigkeiten einzusetzen. KISS bedeutet genau diesem Drang zu widerstehen und brav und artig einfach exakt das zu implementieren, was benötigt wird. Nicht mehr, nicht weniger und möglichst aus einer Mücke keinen Elefanten machen.

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26
Nov
2010
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Dies ist der erste Teil meiner Artikel-Reihe "Clean Code", welchem noch einige Weitere folgen werden und welche sich hauptsächlich damit befassen, wie man sauberen, wartbaren und stabilen Code schreibt. Ich versuche dabei möglichst von der Programmiersprache selbst zu abstrahieren und mich nur mit den prinzipiellen Mustern und Vorgehensweisen zu beschäftigen. Dennoch muss ich ab und an Code-Beispiele einbringen und da werde ich mir dann wohl mit PHP und Java helfen.

in diesem Artikel geht es also um das DRY-Prinzip, welches nicht nur die einfachste Regel darstellt, sondern zugleich auch die, die am meisten misachtet wird.

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