Arch Linux blockt jeglichen Zugriff aus dem Netzwerk
Ich hab gestern einige Zeit damit verbracht heraus zu finden, warum mein Tomcat sich nicht mit dem MySQL-Server (beides localhost) verbinden kann. Ich hatte das System gerade frisch installiert und der sshd lief irgendwie auch nicht.
Schließlich lag es an der /etc/hosts.deny, die bei Arch Linux per default alles blockt. Nachdem ich die Zeile auskommentiert hatte, lief mein Tomcat, mein mysqld und mein sshd …
Darauf muss man erstmal kommen
[linux] meine .bashrc
Nur kurz damit ich das mal irgendwo liegen habe:
Prompt
if [ "$USER" == "root" ]; then PS1='\n\[\033[01;31m\][\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\] \[\033[01;34m\]\W\[\033[01;31m\]]#\[\033[00m\] ' else PS1='\n\[\033[01;37m\][\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\] \[\033[01;34m\]\W\[\033[01;37m\]]\$\[\033[00m\] ' fi
Aliase
alias l='ls -lAh --color' alias g='grep -i --color' alias lg='l | g' alias gf='grep -nriH' alias vg='grep -iv' alias cd..='cd ..' alias ...='cd ../../' alias ..='cd ..' alias cdd='cd ~/Desktop' alias p='pwd' alias c='clear' alias cc='cd ~; c; source .bashrc' alias install='sudo aptitude install' alias search='aptitude search' alias update='sudo aptitude update' alias upgrade='sudo aptitude full-upgrade'
Uncompress function
e() {
if [ -f "$1" ] ; then
case "$1" in
*.tar.bz2) tar xvjf "$1" ;;
*.tar.gz) tar xvzf "$1" ;;
*.bz2) bunzip2 "$1" ;;
*.rar) unrar x "$1" ;;
*.gz) gunzip "$1" ;;
*.tar) tar xvf "$1" ;;
*.tbz2) tar xvjf "$1" ;;
*.tgz) tar xvzf "$1" ;;
*.zip) unzip "$1" ;;
*.Z) uncompress "$1" ;;
*.7z) 7z x "$1" ;;
*)
echo "'$1' cannot be extracted"
return 1
;;
esac
else
echo "'$1' is not a valid file"
return 1
fi
return 0
}
Umgebungs-Variablen
export EDITOR="/usr/bin/vim" export MC_COLOR_TABLE="$MC_COLOR_TABLE: editnormal=lightgray,black: editbold=yellow,black: editmarked=black,cyan"
Sonstiges
# Keine Doppelten Zeilen in die History aufnehmen export HISTCONTROL=ignoredups # ... und aufeinanderfolgende Einträge ignorieren export HISTCONTROL=ignoreboth
[Linux] MySQL-Datenbanken per Filesystem kopieren
Sollte jemand von euch Wahnsinnigen es jemals nötig haben, eine MySQL-Datenbank per Filesystem kopieren zu müssen, hat er A etwas falsch gemacht und B findet er hier ein kleines How-To
[Linux] Apache/MySQL/Eclipse PDT unter Ubuntu einrichten
Hier eine kurze Anleitung wie man sich unter einem aktuellen Ubuntu eine Entwicklungsumgebung mit Apache, MySQL und PDT einrichtet.
Schritt 1: Das Arbeitsverzeichnis
Zuerst legen wir uns ein Arbeitsverzeichnis an, der Eclipse-Workspace. Hier werden später die Projekte abgelegt. Außerdem dient das Verzeichnis als DocumentRoot für den Apache:
ghost@spacebox:~$ mkdir workspace
Fertig. Langweilig, ich weiß
Schritt 2: Der Apache
Installieren des Apachen mit mod_php5:
ghost@spacebox:~$ sudo aptitude install apache2 libapache2-mod-php5
Einrichten der DocumentRoot:
ghost@spacebox:~$ sudo vim /etc/apache2/sites-avilable/default
Es öffnet sich der vim mit der default site, welche wir wie folgt anpassen ([i] zum Bearbeiten):
<VirtualHost *:80>
DocumentRoot /home/ghost/workspace
<Directory />
Options FollowSymLinks
AllowOverride None
</Directory>
<Directory /home/ghost/workspace>
Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
AllowOverride All
Order allow,deny
allow from all
</Directory>
(...)
</VirtualHost>
[esc], ":wq", [enter] speichert und schließt die Datei.
Anschließend muss der Apache reloaded werden, das funktioniert wie folgt:
ghost@spacebox:~$ sudo /etc/init.d/apache reload
Zum Testen legen wir innerhalb des workspace-Verzeichnisses eine index.php an:
ghost@spacebox:~$ cd workspace ghost@spacebox:~/workspace$ echo 'Hallo Welt!' > index.php
Im Anschluss dazu rufen wir im Browser die URL "http://localhost/index.php" auf.
Wir erhalten eine weiße Seite und ein "Hallo Welt!".
Schritt 3: Der MySQL-Server
Zuerst den MySQL-Server und den Client installieren:
ghost@spacebox:~$sudo aptitude install mysql-client-5.1 mysql-server-5.1
Während der Installation wird man dazu aufgefordert ein root-Passwort für den MySQL-Server festzulegen, dort ein beliebiges Passwort eingeben und selbiges bitte merken
anschließend ein Verbindungstest zum Server:
ghost@spacebox:~$ mysql -h localhost -u root -p
Nach der Eingabe des korrekten Passworts, welches wir eben bei der Installation festgelegt haben, startet die mysql-Shell:
Welcome to the MySQL monitor. Commands end with ; or \g. Your MySQL connection id is 34 Server version: 5.1.41-3ubuntu12 (Ubuntu) Type 'help;' or '\h' for help. Type '\c' to clear the current input statement. mysql>
Schritt 4: Die PDT
Die PHP Development Tools ist eine auf Eclipse basierende Entwicklungsumgebung für PHP.
Zuerst laden wir uns das tar.gz-Archiv, welches wir auf der offiziellen Website finden und entpacken dieses anschließend nach /opt/eclpse:
ghost@spacebox:~/Desktop$ sudo tar xvzf eclipse.tar.gz -C /opt/
Über einen Rechtsklick auf das Gnome bzw KDE-Menü kann mit Hilfe des "Menü bearbeiten"-Tools ein Menü-Eintrag für Eclipse angelegt werden. Der Befehl zum starten von Eclipse lautet:
/opt/eclipse/eclipse
Nun stehen Apache und MySQL zusammen mit PDT zur Verfügung. Der Apache und der MySQL-Server starten bei jedem Booten des Systems automatisch und müssen daher nicht manuell gestartet werden.
[bash] mcedit Farben anpassen
$ vim ~/.mc/ini
[Colors]
base_color=normal=lightgray,default:marked=yellow,default:viewunderline=brightred,default:helpslink=yellow,default:directory=white,default:executable=brightgreen,default:link=lightgray,default:stalelink=brightred,default:device=brightmagenta,default:core=red,default:special=magenta,default:editnormal=lightgray,default:editbold=yellow,default:
Mozilla empfiehlt …
NEIN! Mir egal, was Mozilla emfiehlt und wenn sie Kopfstand machen … Ich war ja noch nie ein großer Firefox-Fan, aber das was sich die Jungs von Mozilla sich jetzt geleistet haben, ist ja noch peinlicher als der Internet Explorer 6! Was soll der Schwachsinn eigentlich?
Fixt endlich die Bugs, dann update ich. Vorher nicht. Solange der FF 3.5 die Seiten so darstellt werde ich nicht umsteigen.
Hier mal ein Screenshot des ITWS Developer Blogs im tollen neuen, super schnellen Firefox 3.5:
(Wer jetzt sagt, das liegt am Blog: Ich kann von fast jeder Website mit Bildern einen solchen Screenshot mit Darstellungsfehlern liefern und im FF 3.0.x gibts absolut keine Probleme).
Das konnte ich bisher auf allen Linux-Systemen, die ich finden konnte, nachstellen. Unter Windows scheint es keine Probleme zu geben.
[BASH] Datei nach UTF-8 konvertieren
Möchte man auf der bash das Encoding einer Datei konvertieren, stehen einem eine Handvoll Möglichkeiten zur Verfügung. Am komfortabelsten ist – meiner Ansicht nach – das Tool iconv:
$ iconv -f ISO_8859-15 -t UTF-8 file > file
Dieser Aufruf konvertiert die Datei “file” von iso-8859-15 nach utf-8.
Möchte man eine vollständige Lister aller Verfügbarer Zeichensätze, übergibt man den Parameter -l
$ iconv -l

