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Artikel aus der ‘’ Kategorie

30
Jul

Arch Linux blockt jeglichen Zugriff aus dem Netzwerk

Ich hab gestern einige Zeit damit verbracht heraus zu finden, warum mein Tomcat sich nicht mit dem MySQL-Server (beides localhost) verbinden kann. Ich hatte das System gerade frisch installiert und der sshd lief irgendwie auch nicht.

Schließlich lag es an der /etc/hosts.deny, die bei Arch Linux per default alles blockt. Nachdem ich die Zeile auskommentiert hatte, lief mein Tomcat, mein mysqld und mein sshd …

Darauf muss man erstmal kommen :)
 

8
Jul

[linux] meine .bashrc

 

Nur kurz damit ich das mal irgendwo liegen habe:

Prompt

if [ "$USER" == "root" ]; then
    PS1='\n\[\033[01;31m\][\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\] \[\033[01;34m\]\W\[\033[01;31m\]]#\[\033[00m\] '
else
    PS1='\n\[\033[01;37m\][\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\] \[\033[01;34m\]\W\[\033[01;37m\]]\$\[\033[00m\] '
fi

 

Aliase

alias l='ls -lAh --color'
alias g='grep -i --color'
alias lg='l | g'
alias gf='grep -nriH'
alias vg='grep -iv'
alias cd..='cd ..'
alias ...='cd ../../'
alias ..='cd ..'
alias cdd='cd ~/Desktop'
alias p='pwd'
alias c='clear'
alias cc='cd ~; c; source .bashrc'
alias install='sudo aptitude install'
alias search='aptitude search'
alias update='sudo aptitude update'
alias upgrade='sudo aptitude full-upgrade'

 

Uncompress function

e() {    
      if [ -f "$1" ] ; then
              case "$1" in
                        *.tar.bz2) tar xvjf "$1"   ;;
                        *.tar.gz)  tar xvzf "$1"   ;;
                        *.bz2)     bunzip2 "$1"    ;;
                        *.rar)     unrar x "$1"    ;;
                        *.gz)      gunzip "$1"     ;;
                        *.tar)     tar xvf "$1"    ;;
                        *.tbz2)    tar xvjf "$1"   ;;
                        *.tgz)     tar xvzf "$1"   ;;
                        *.zip)     unzip "$1"      ;;
                        *.Z)       uncompress "$1" ;;
                        *.7z)      7z x "$1"       ;;
                        *)
                                   echo "'$1' cannot be extracted"
                                   return 1
                        ;;
              esac
      else
              echo "'$1' is not a valid file"
              return 1
      fi
      return 0
}

 

Umgebungs-Variablen

export EDITOR="/usr/bin/vim"
export MC_COLOR_TABLE="$MC_COLOR_TABLE: editnormal=lightgray,black: editbold=yellow,black: editmarked=black,cyan"

 

Sonstiges

# Keine Doppelten Zeilen in die History aufnehmen
export HISTCONTROL=ignoredups

# ... und aufeinanderfolgende Einträge ignorieren
export HISTCONTROL=ignoreboth
27
Mai

[Linux] MySQL-Datenbanken per Filesystem kopieren

Sollte jemand von euch Wahnsinnigen es jemals nötig haben, eine MySQL-Datenbank per Filesystem kopieren zu müssen, hat er A etwas falsch gemacht und B findet er hier ein kleines How-To ;)

Weiterlesen

3
Mai

[Linux] Apache/MySQL/Eclipse PDT unter Ubuntu einrichten

Hier eine kurze Anleitung wie man sich unter einem aktuellen Ubuntu eine Entwicklungsumgebung mit Apache, MySQL und PDT einrichtet.

 

Schritt 1: Das Arbeitsverzeichnis

Zuerst legen wir uns ein Arbeitsverzeichnis an, der Eclipse-Workspace. Hier werden später die Projekte abgelegt. Außerdem dient das Verzeichnis als DocumentRoot für den Apache:

ghost@spacebox:~$ mkdir workspace

Fertig. Langweilig, ich weiß ;)

 

Schritt 2: Der Apache

Installieren des Apachen mit mod_php5:

ghost@spacebox:~$ sudo aptitude install apache2 libapache2-mod-php5

Einrichten der DocumentRoot:

ghost@spacebox:~$ sudo vim /etc/apache2/sites-avilable/default

Es öffnet sich der vim mit der default site, welche wir wie folgt anpassen ([i] zum Bearbeiten):

<VirtualHost *:80>
    DocumentRoot /home/ghost/workspace

    <Directory />
        Options FollowSymLinks
        AllowOverride None
    </Directory>

    <Directory /home/ghost/workspace>
        Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
        AllowOverride All
        Order allow,deny
        allow from all
    </Directory>

    (...)
</VirtualHost>

[esc], ":wq", [enter] speichert und schließt die Datei.

Anschließend muss der Apache reloaded werden, das funktioniert wie folgt:

ghost@spacebox:~$ sudo /etc/init.d/apache reload

Zum Testen legen wir innerhalb des workspace-Verzeichnisses eine index.php an:

ghost@spacebox:~$ cd workspace
ghost@spacebox:~/workspace$ echo 'Hallo Welt!'  > index.php

Im Anschluss dazu rufen wir im Browser die URL "http://localhost/index.php" auf.
Wir erhalten eine weiße Seite und ein "Hallo Welt!".

 

Schritt 3: Der MySQL-Server

Zuerst den MySQL-Server und den Client installieren:

ghost@spacebox:~$sudo aptitude install mysql-client-5.1 mysql-server-5.1

Während der Installation wird man dazu aufgefordert ein root-Passwort für den MySQL-Server festzulegen, dort ein beliebiges Passwort eingeben und selbiges bitte merken ;)

anschließend ein Verbindungstest zum Server:

ghost@spacebox:~$ mysql -h localhost -u root -p

Nach der Eingabe des korrekten Passworts, welches wir eben bei der Installation festgelegt haben, startet die mysql-Shell:

Welcome to the MySQL monitor.  Commands end with ; or \g.
Your MySQL connection id is 34
Server version: 5.1.41-3ubuntu12 (Ubuntu)

Type 'help;' or '\h' for help. Type '\c' to clear the current input statement.

mysql>
 

 

Schritt 4: Die PDT

Die PHP Development Tools ist eine auf Eclipse basierende Entwicklungsumgebung für PHP.

Zuerst laden wir uns das tar.gz-Archiv, welches wir auf der offiziellen Website finden und entpacken dieses anschließend nach /opt/eclpse:

ghost@spacebox:~/Desktop$ sudo tar xvzf eclipse.tar.gz -C /opt/

Über einen Rechtsklick auf das Gnome bzw KDE-Menü kann mit Hilfe des "Menü bearbeiten"-Tools ein Menü-Eintrag für Eclipse angelegt werden. Der Befehl zum starten von Eclipse lautet:

/opt/eclipse/eclipse

 

Nun stehen  Apache und MySQL zusammen mit PDT zur Verfügung. Der Apache und der MySQL-Server starten bei jedem Booten des Systems automatisch und müssen daher nicht manuell gestartet werden.

20
Apr

[bash] mcedit Farben anpassen

$ vim ~/.mc/ini

[Colors]
base_color=normal=lightgray,default:marked=yellow,default:viewunderline=brightred,default:helpslink=yellow,default:directory=white,default:executable=brightgreen,default:link=lightgray,default:stalelink=brightred,default:device=brightmagenta,default:core=red,default:special=magenta,default:editnormal=lightgray,default:editbold=yellow,default:

14
Aug

Mozilla empfiehlt …

… auf Firefox 3.5 upzudaten

NEIN! Mir egal, was Mozilla emfiehlt und wenn sie Kopfstand machen … Ich war ja noch nie ein großer Firefox-Fan, aber das was sich die Jungs von Mozilla sich jetzt geleistet haben, ist ja noch peinlicher als der Internet Explorer 6! Was soll der Schwachsinn eigentlich?

Fixt endlich die Bugs, dann update ich. Vorher nicht.  Solange der FF 3.5 die Seiten so darstellt werde ich nicht umsteigen.

Hier mal ein Screenshot des ITWS Developer Blogs im tollen neuen, super schnellen Firefox 3.5:

(Wer jetzt sagt, das liegt am Blog: Ich kann von fast jeder Website mit Bildern einen solchen Screenshot mit Darstellungsfehlern liefern und im FF 3.0.x gibts absolut keine Probleme).

Das konnte ich bisher auf allen Linux-Systemen, die ich finden konnte, nachstellen. Unter Windows scheint es keine Probleme zu geben.

16
Mai

[BASH] Datei nach UTF-8 konvertieren

Möchte man auf der bash das Encoding einer Datei konvertieren, stehen einem eine Handvoll Möglichkeiten zur Verfügung. Am komfortabelsten ist – meiner Ansicht nach – das Tool iconv:

$ iconv -f ISO_8859-15 -t UTF-8 file > file

Dieser Aufruf konvertiert die Datei “file” von iso-8859-15 nach utf-8.

Möchte man eine vollständige Lister aller Verfügbarer Zeichensätze, übergibt man den Parameter -l

$ iconv -l