Wollte ich nur mal gesagt haben
Jan
2012
Ich hätte ja schon seit längerem gerne einen automatischen Tweet, wenn ich einen Blog-Eintrag veröffentliche. Leider haben alle Twitter-Plugins für WordPress bisher versagt. Oder sie mögen mich nicht, oder whatever.
Jedenfalls hatte ich noch ifttt im Hinterkopf. Heißt ich wusste, dass es existiert und was es macht. Habe ifttt dann vorhin nochmal angesurft und mir mal die Recipes angesehen, in der Hoffnung, es gibt ein “When publish Blog Post, tweet it” oder etwas Ähnliches gibt.
Jan
2012
Da ich es immer wieder vergesse:
git branch --set-upstream branchName origin/branchName
Nov
2011
git filter-branch --commit-filter '
if [ "$GIT_COMMITTER_NAME" = "oldname" ];
then
GIT_COMMITTER_NAME="newname";
GIT_AUTHOR_NAME="newname";
GIT_COMMITTER_EMAIL="newemail";
GIT_AUTHOR_EMAIL="newemail";
git commit-tree "$@";
else
git commit-tree "$@";
fi' HEAD
Für diejenigen, die (wie ich ab und an) gern mal unter dem falschen Namen commiten
Am besten direkt auf dem bare repo auf dem Server ausführen.
Aug
2011
Da ich in letzter Zeit zunehmends von Eclipse genervt bin (bzw. eigentlich allem, was mit Java zu tun hat, weils einfach der letzte Mist ist), habe ich mal netbeans nochmal angetestet. Zu verlieren hatte ich ja nichts, Eclipse war schließlich eben zum 5. mal heute abgestürzt und mir hat einfach die Motivation gefehlt es wieder zu starten.
Netbeans hatte ich vor zwei Jahren schonmal ausprobiert, war da aber von dem Layout der Benutzeroberfläche wenig begeistert – um nicht zu sagen, sie war hässlich. Das hat sich mittlerweile geändert. Fein.
Positiv beeindruckt hat mich erstmal die Tatsache, dass es ein Git Plugin gab. Dabei sollte es aber nicht bleiben, denn das importiere Projekt hat er direkt als Git Projekt und als Zend Framework Projekt erkannt. Abgefahren. Eclipse wusste das nichtmal nachdem ich es ihm klar gemacht habe. Egal. Ich habe alle Konfig-Einstellungen, die ich benötigt habe auch direkt gefunden. Super.
Besonders gefällt mir aber die Performance. Macht richtig Spaß damit zu arbeite, wenn man Eclipse gewohnt ist. Bis die JVM das zweit mal abgeraucht ist, habe ich etwas rumgespielt. Danach war ich von Java wieder so genervt, dass ich keine Lust mehr hatte. Dennoch bin ich von Netbeans bisher beeindruckt. Die IDE bietet also durchaus das Potential Eclipse PDT als preferierte PHP IDE abzulösen.
Nur hoffen, dass Oracle endlich mal ein wenig an der Stabilität der JVM arbeitet, denn so macht das echt keinen Spaß. Aber was will man von Java auch anderes erwarten
over and out
Aug
2011
Wer seinem SSH Client dazu bringen möchte, für bestimmte Hosts andere KeyFiles zu verwenden bzw. bestimmte KeyFiles, kann folgende Zeilen in seine ~/.ssh/config aufnehmen:
Host host.domain.tld
Hostname host.domain.tld
IdentityFile ~/.ssh/some_id_file
Aug
2011
Ich bin ja ein riesen Fan von Dropbox und nutze das Tool wirklich intensiv. Wer 3 Rechner, Server, Notebooks, etc. oder mehr hat kann meinen Sympathie der Software gegenüber sicherlich teilen.
Was mich bisher etwas geärgert hat: Die Dropbox ist zwar verschlüsselt, aber auch Dropbox ist nicht perfekt sicher. Wer sich erinnert: Vor kurzem gab es eine Sicherheitslücke, die zu Folge hatte, dass der Service 2 Stunden lang beliebige Passwörter akzeptiert hat. Das darf nicht passieren, kann aber passieren. Und selbst wenn das Teil sicher ist und jemand an mein Passwort kommen sollte, sind die Daten in Gefahr. Daher habe ich bisher auch keine kritischen Daten in der Dropbox liegen gehabt. Nutze es hauptsächlich um Text Dateien mit Notizen, Bilder, Icons, Scripte, etc. in der cloud zu lagen, so dass ich von jedem Rechner/Server aus schnell ran komme.
Das Ganze ist eigentlich recht simpel. Man muss nur eines beachten: TrueCrypt darf den timestamp der Volume File nicht akutalisieren wenn man eine Datei in der Volume ändert. Denn sonst synchronisiert die Dropbox mit jeder Datei, die man in der Volume ändert, die komplette Volume und das sind bei mir im Moment 200 MB.
Aus diesem Grund in TrueCrypt auf Settings > Preferences > Security die Option “Preserve modification timestamp of file containers” deaktivieren. Damit synchronisiert Dropbox nur noch die Teile, die sich wirklich geändert haben.
Jun
2011
Der Google Reader ist für mich ja ein absolutes must have tool. Ich wüsste gar nicht, wie ich ohne ihn leben könnte.
Meine 200 RSS Feeds, die ich abonniert habe wollen ja irgendwie überblickt werden. Aber es gibt etwas, das mir fehlt. Das kann zwei Gründe haben: Zum Einen weil es das Feature nicht gibt oder zum Anderen weil ich einfach nichts davon weiß, das ist ja nicht ausgeschlossen
Es geht um Folgendes: Ich habe dermaßen vielen Feeds, dass gar nicht mehr alle Artikel lesen kann, denn das sind gern mal über ein hundert Beiträge pro Tag. Entsprechend gehe ich die Liste der ungelesenen Artikel nur kurz durch, beurteile anhand der Headline und anhand des Anreißers bzw. der ersten Sätze um was es geht und markiere den Artikel dann als gelesen, wenn es mich nicht interessiert. Oder ich markiere den Artikel um ihn dann zu lesen, wenn ich mal Zeit dazu habe. Entsprechend liegen in meiner Liste der markierten Artikel diejenigen Artikel, die mich interessieren. Stellt sich beim Lesen heraus, dass mich das doch nicht wirklich begeistert, entferne ich die Markierung ganz einfach wieder.
Was ich eigentlich brauchen würde, wäre die Möglichkeit Ordner anzulegen und die Artikel dann dort Ablegen zu können. Dann hätte ich eine Sammlung von Artikeln, die ich irgendwann noch mal lesen möchte, oder noch mal gebrauchen kann. Noch cooler wäre dann natürlich, wenn man dazu noch Unterordner anlegen könnte um die Beiträge noch thematisch sortieren zu können.
Gibt es da schon etwas? Oder geht das vielleicht sogar schon?
Mai
2011
Hier zwei Videos von Paul Irish zum Thema Chrome Development Tools. Viel Spaß beim gucken
Mai
2011
Es ist mal wieder Montag. Das heißt, dass eine neue Woche begonnen hat und dass es mal wieder einen Beitrag gibt.
Zum Artikel auf website-marketing.ch “Feedreader am Anschlag – Wenn der RSS Dschungel unübersichtlich wird” habe ich bereits ein ausführliches Kommentar abgegeben. Ergänzend dazu gibt es jetzt noch einen Artikel hier im Blog um kurz zu erläutern, wie man seinen RSS Reader effizient konfiguriert und wie man selbst mehrere hundertert Beiträge pro Tag noch halbwegs sinnvoll verwalten kann.
Erstmal: Welchen Feed Reader verwenden?
RSS Feed Reader gibt es wie Sand am Meer. Ich pers. verwende den Google Reader und bin damit sehr zufrieden. Alleine schon deswegen, weil die Applikation webbasierend ist und ich damit überall darauf zugreifen kann und immer den gleichen Zustand vorfinde.

