Sogar mit HTML5 und CSS3 Support. Ungaublich. Man könnte ihn ja schon fast als modernen Browser ansehen
Sogar mit HTML5 und CSS3 Support. Ungaublich. Man könnte ihn ja schon fast als modernen Browser ansehen
In einem meiner letzten Beiträge habe ich mich darüber ausgelassen, dass es keine brauchbaren OpenSource Project Management Systeme gibt und beschrieben, dass ich mich bis dahin erstmal mit Trac zufrieden gebe auch wenn es mich nicht wirklich glücklich gemacht hat.
Und heute habe ich dann The Bug Genie entdeckt und war sofort beeindruckt: Das Bug Tracking und Project Management System bietet eine ganze Menge an wirklich sorgfälltig implementierten Features (dazu weiter unten mehr) und das ganz ohne das System unnötig kompliziert zu gestalten. Das Open Source Projekt ist in PHP 5.3 entwickelt und nutzt alle modernen Möglichkeiten um eine wirklich sehr angenehme GUI-Erfahrung zu bieten. (weiterlesen …)
Ein Projekt, welches mehr als das Aufsetzen einer WordPress-Installation beinhaltet und nicht nur aus einer Person besteht möchte bzw. muss koordiniert werden. In meinem konkreten Fall habe ich privat ein großes Projekt mit vier Leuten begonnen. Zwei PHP-Entwickler, einen iPhone-Entwickler und einen Marketing-Sepzialisten. Alleine bei der Programmierung fallen genug Aufgaben an um schnell den Überblick zu verlieren. Und diese Aufgaben müssen ja auch noch zwischen zwei oder mehr Personen koordiniert werden.
Wie stellt man das also am Besten an? Nun zu erst habe ich mal einen E-Mailverteiler aufgesetzt, das halte ich eigentlich für Notwendig. Im zweiten Schritt wollte ich natürlich ein Project Managment System – kurz: PMS – haben. Es gibt auch tatsächlich sehr viele Open Source Lösungen und ich habe wirklich eine Menge ausprobiert. Leider musste ich trotz der großen Auswahl feststellen, dass nur ein sehr kleiner Teil überhaupt wirklich brauchbar ist. Die Wenigsten unterstützen Subtasks, die meisten sind dafür aber so unübersichtlich, dass man das Ganze per Meil-Verteiler noch effizienter lösen könnte und widerrum andere bieten so wenig Funktionalität, dass sie eher dazu geeignet sind, Einkaufslisten zu Pflegen als halbwegs seriös Projekt-Management damit betreiben zu können. (weiterlesen …)
… ist der letzte Mist. Sorry.
Läuft selbst auf schnellen Rechnern extrem langsam, unter Win Vista und Win 7 verbuggt und ist generell recht instabil. Macht absolut keinen Spaß damit zu arbeiten. Schade sah eigentlich erst recht vielversprechend aus
Da ich für ein kommendes Projekt mal ein Continous Integration System ausprobieren wollte, habe ich mich diese Woche mal bemüht ein geeignetes System zu finden und dieses zu installieren.
Angefangen habe ich mit Cruise Control, da mich phpUnderControl doch schon sehr angesprochen hat und Cruise Control auch einfach zu installieren war.
Dennoch lief es nicht. Die 380 MB RAM meines VServers waren zu wenig für Jetty und Cruise Control.
Nach einigen Einstellungs-Änderungen an CC und der JVM war ich dann schließlich soweit, dass die JVM immerhin mal angelaufen ist. Für CC jedoch war dann kein Platz mehr im Speicher. Schade. rm -rf. Danke. Der Nächste, bitte.
Weiter ging es mit einem Blick auf Hudson, aber das war eigentlich unnötig, da ich ja wusste, dass ich keinen Servlet-Container auf dem Server installieren brauche, da der RAM sowieso nicht ausreicht.
Also habe ich mir Xinc angesehen, was allerdings nicht funktioniert hat. Im Anschluss an meinen Versuch, Xinc zu Installieren, habe ich dann auch festgestellt, dass das Projekt tot ist. Schade.
Gestern Abend dann den letzten Versuch mit Arbit gestartet, welches mich mit seiner Funktionsvielfalt begeistern konnte.
Zudem ist es in PHP geschrieben, was mir den Servlet-Container erspart.
Installiert war das Teil recht fix, jedoch wirft es noch Exceptions. Ich vermute mal, dass der Nightly Build buggy ist und habe mir daher nun mal die Stable geladen. Aber noch nicht installiert. Das werde ich heute Abend mal angehen.
Also einfach mal schnell Continous Integratin ausprobieren is nich
Ich halte euch auf dem aktuellen Stand was CI und Arbit angeht
Wer das "Ende" meines alten Blogs mitbekommen hat, weiß dass ich mich ziemlich über WP aufgeregt hatte.
Ich habe ja nun einige Zeit lang mit WordPress gearbeitet und mein bisheriger Eindruck sieht wie folgt aus.
Aus meiner Sicht sieht man WordPress stark an, dass es ein kläglicher Versuch war alles einfach und schön zu gestalten. Das ist leider leider überhaupt nicht gelungen. Im Gegenteil, das Backend und die gesamte Struktur wirken sehr chaotisch, ungeordnet und unübersichtlich. Alles erweckt den Eindruck als sei die Software nur ein Haufen zusammengefrickelter Code.
Zudem kommt, dass WP noch viele Bugs beinhaltet und ständig neue Sicherheitslücken ans Licht kommen, die geschlossen werden müssen. Intensives Arbeiten mit WP empfand ich als extrem nervenaufreibend, da ich ständig Skriptfehler bekommen habe und TinyMCE so ziemlich die schlechteste Alternative im Bereich der webbased WYSIWYG-Editoren ist. Insb. in Kombination mit WP war das echt nicht mehr schön. Zeilenumbrüche gehen beim Speichern verloren, sogar beim Wechsel zwischen Code und WYSIWYG-Ansicht. Grausam.
Ich wollte gegen Ende einige Beiträge überarbeiten, aber WP ist dauernd in irgendwelchen Fehlermeldungen untergegangen. Ich hab echt keine Lust mehr auf den Mist. Ich will bloggen und mich nicht mit den Fehlern der Software rumschlagen müssen.
Dieser Blog setzt nun auf Serendipity auf und ich muss sagen, es gefällt mir echt gut. Ok, es gibt weniger Plugins als für WP, aber das was ich umsetzen möchte, kann ich mit den gegeben Plugins auch. Die Installation ist sehr komfortabel und das ganze System wirkt sehr viel aufgeräumter und stabiler. Zudem ist die Performance von S9y gegenüber WP wesentlich besser.
Ich bin zufrieden. Es fehlen nun noch ein Paar Anpassungen, aber ich denke die werde im Laufe der nächsten Tage umsetzen.