Browsing all articles from Mai, 2010
31
Mai
2010
1304520209_internet_earth

Guten Morgen und einen guten Start in eine verkürzte Woche wünsche euch da draußen, hoffe ihr habt besseres Wetter als ich :)  

Im  heutigen Beitrag geht es ganz unspektakulär nur um eine kurze Ankündigung und ein wenig Werbung für ein Startup.

Am Wochenende hatte mich Bennet angeschrieben und einen Link-Tausch vorgeschlagen. Da sein Blog bennet-matschullat.de thematisch gut zum ITWS Developer Blog passt, habe ich dem natürlich zugestimmt. Entsprechend findet ihr seinen Blog ab sofort in meinem Blogroll. Schaut mal vorbei, die Seite ist zwar noch recht neu aber man findet bereits recht interessante Artikel zum Thema PHP, Linux, Codeigniter, etc.

Viel Spaß beim Bloggen und Willkommen in der Community, Bennet ;)

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28
Mai
2010
1304520833_preferences-system

Da ich für ein kommendes Projekt mal ein Continous Integration System ausprobieren wollte, habe ich mich diese Woche mal bemüht ein geeignetes System zu finden und dieses zu installieren.

Angefangen habe ich mit Cruise Control, da mich phpUnderControl doch schon sehr angesprochen hat und Cruise Control auch einfach zu installieren war.
Dennoch lief es nicht. Die 380 MB RAM meines VServers waren zu wenig für Jetty und Cruise Control. :(
Nach einigen Einstellungs-Änderungen an CC und der JVM war ich dann schließlich soweit, dass die JVM immerhin mal angelaufen ist. Für CC jedoch war dann kein Platz mehr im Speicher. Schade. rm -rf. Danke. Der Nächste, bitte.

Weiter ging es mit einem Blick auf Hudson, aber das war eigentlich unnötig, da ich ja wusste, dass ich keinen Servlet-Container auf dem Server installieren brauche, da der RAM sowieso nicht ausreicht.

Also habe ich mir Xinc angesehen, was allerdings nicht funktioniert hat. Im Anschluss an meinen Versuch, Xinc zu Installieren, habe ich dann auch festgestellt, dass das Projekt tot ist. Schade.

Gestern Abend dann den letzten Versuch mit Arbit gestartet, welches mich mit seiner Funktionsvielfalt begeistern konnte.

Zudem ist es in PHP geschrieben, was mir den Servlet-Container erspart.
Installiert war das Teil recht fix, jedoch wirft es noch Exceptions. Ich vermute mal, dass der Nightly Build buggy ist und habe mir daher nun mal die Stable geladen. Aber noch nicht installiert. Das werde ich heute Abend mal angehen.

Also einfach mal schnell Continous Integratin ausprobieren is nich :D
Ich halte euch auf dem aktuellen Stand was CI und Arbit angeht ;)

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27
Mai
2010
1304519483_tux

Sollte jemand von euch Wahnsinnigen es jemals nötig haben, eine MySQL-Datenbank per Filesystem kopieren zu müssen, hat er A etwas falsch gemacht und B findet er hier ein kleines How-To ;)

(weiterlesen …)

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26
Mai
2010
1304522532_social_balloon-27

Das Problem dabei besteht eigentlich nur darin, dass WordPress den Pfad zur Installation in der Datenbank speichert. Kopiert man die Datenbank einer Installation nun in die Datenbank einer anderen Installation, stimmen evtl. die Pfade nicht mehr und WordPress verweigert den Dienst.

Folgende Update-Statements beheben dieses Problem.

  • "url1" sollte dabei druch die Home URL der WordPress Installation ersetzt werden. zB http://localhost/blog/
  • "url2" entspricht in der Regel "url1" außer die WordPress Installation befindet sich in einem Unterverzeichnis der Home URL (siehe WordPress FAQ).

     

UPDATE `wp_options` SET `option_value` = 'url1' WHERE `option_name` = 'home';
UPDATE `wp_options` SET `option_value` = 'url2' WHERE `option_name` = 'siteurl';
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3
Mai
2010
1304519483_tux

Hier eine kurze Anleitung wie man sich unter einem aktuellen Ubuntu eine Entwicklungsumgebung mit Apache, MySQL und PDT einrichtet.

 

Schritt 1: Das Arbeitsverzeichnis

Zuerst legen wir uns ein Arbeitsverzeichnis an, der Eclipse-Workspace. Hier werden später die Projekte abgelegt. Außerdem dient das Verzeichnis als DocumentRoot für den Apache:

ghost@spacebox:~$ mkdir workspace

Fertig. Langweilig, ich weiß ;)

 

Schritt 2: Der Apache

Installieren des Apachen mit mod_php5:

ghost@spacebox:~$ sudo aptitude install apache2 libapache2-mod-php5

Einrichten der DocumentRoot:

ghost@spacebox:~$ sudo vim /etc/apache2/sites-avilable/default

Es öffnet sich der vim mit der default site, welche wir wie folgt anpassen ([i] zum Bearbeiten):

<VirtualHost *:80>
    DocumentRoot /home/ghost/workspace

    <Directory />
        Options FollowSymLinks
        AllowOverride None
    </Directory>

    <Directory /home/ghost/workspace>
        Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
        AllowOverride All
        Order allow,deny
        allow from all
    </Directory>

    (...)
</VirtualHost>

[esc], ":wq", [enter] speichert und schließt die Datei.

Anschließend muss der Apache reloaded werden, das funktioniert wie folgt:

ghost@spacebox:~$ sudo /etc/init.d/apache reload

Zum Testen legen wir innerhalb des workspace-Verzeichnisses eine index.php an:

ghost@spacebox:~$ cd workspace
ghost@spacebox:~/workspace$ echo 'Hallo Welt!'  > index.php

Im Anschluss dazu rufen wir im Browser die URL "http://localhost/index.php" auf.
Wir erhalten eine weiße Seite und ein "Hallo Welt!".

 

Schritt 3: Der MySQL-Server

Zuerst den MySQL-Server und den Client installieren:

ghost@spacebox:~$sudo aptitude install mysql-client-5.1 mysql-server-5.1

Während der Installation wird man dazu aufgefordert ein root-Passwort für den MySQL-Server festzulegen, dort ein beliebiges Passwort eingeben und selbiges bitte merken ;)

anschließend ein Verbindungstest zum Server:

ghost@spacebox:~$ mysql -h localhost -u root -p

Nach der Eingabe des korrekten Passworts, welches wir eben bei der Installation festgelegt haben, startet die mysql-Shell:

Welcome to the MySQL monitor.  Commands end with ; or \g.
Your MySQL connection id is 34
Server version: 5.1.41-3ubuntu12 (Ubuntu)

Type 'help;' or '\h' for help. Type '\c' to clear the current input statement.

mysql>
 

 

Schritt 4: Die PDT

Die PHP Development Tools ist eine auf Eclipse basierende Entwicklungsumgebung für PHP.

Zuerst laden wir uns das tar.gz-Archiv, welches wir auf der offiziellen Website finden und entpacken dieses anschließend nach /opt/eclpse:

ghost@spacebox:~/Desktop$ sudo tar xvzf eclipse.tar.gz -C /opt/

Über einen Rechtsklick auf das Gnome bzw KDE-Menü kann mit Hilfe des "Menü bearbeiten"-Tools ein Menü-Eintrag für Eclipse angelegt werden. Der Befehl zum starten von Eclipse lautet:

/opt/eclipse/eclipse

 

Nun stehen  Apache und MySQL zusammen mit PDT zur Verfügung. Der Apache und der MySQL-Server starten bei jedem Booten des Systems automatisch und müssen daher nicht manuell gestartet werden.

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