http://www.buzzfeed.com/mjs538/the-most-powerful-photos-of-2011
Sehr geniale und bewegende Fotos. Leider überwiegend von Katastrophen, Gewalt und Leid.
http://www.buzzfeed.com/mjs538/the-most-powerful-photos-of-2011
Sehr geniale und bewegende Fotos. Leider überwiegend von Katastrophen, Gewalt und Leid.
Auf Grund der aktuellen Entwicklungen von Yaana Labs, werde ich meinen privaten Blog etwas umstruktieren. Ihr werdet hier zwar weiterhin ab und an technischen Kram finden und auch meine Projekte, aber dennoch wird das Thema des Blogs etwas privater und ihr findet hier demnächst mehr Artikel zu irgendwelchen Dingen, die mir grad durch den Kopf gehen, Fotos oder Ähnliches. Viel Spaß beim Lesen
Bzw. für mich ist schon heute Weihnachten. Nicht nur weil wir heute in der Frima Weihnachtsfeier haben, sondern – und das ist deutlich cooler – weil der DHL-Mann mir heute schon das beste Geschenk überhaupt überreicht hat
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:
Seit knapp zwei Jahren warte ich nun auf das Release des Albums und es hat sich gelohnt
Gerade mal die WordPress Android App am testen. Funktionier perfekt! Cool
wenn der anfängliche Trubel um yaana labs vorbei ist, wird sich für diesen Blog hier einiges ändern. Ihr könnt euch seelisch und moralisch schonmal darauf einstellen, dass dieser Blog dann mehr privates zeug, sinnlosen kram und Fotos etc beinhalten wird. Details zu dem was wir vorhaben und was das für itws bedeutet folgen
Gute nacht
git filter-branch --commit-filter '
if [ "$GIT_COMMITTER_NAME" = "oldname" ];
then
GIT_COMMITTER_NAME="newname";
GIT_AUTHOR_NAME="newname";
GIT_COMMITTER_EMAIL="newemail";
GIT_AUTHOR_EMAIL="newemail";
git commit-tree "$@";
else
git commit-tree "$@";
fi' HEAD
Für diejenigen, die (wie ich ab und an) gern mal unter dem falschen Namen commiten
Am besten direkt auf dem bare repo auf dem Server ausführen.
Wer kennt das nicht? Man steht vor einer schwierigen und komplizierten Aufgabe oder einem Projekt, das angegangen werden will und das Einzige was getan werden muss ist anzufangen. Doch wie? Schnell verliert man die Motivation weil man sich von der Komplexität, der enormen Menge an Arbeit oder der mangelnden Kenntnis des Fachgebiets abschrecken lässt. Und spätestens dann wird es zur lästigen und unangenehmen Sache.
Gerade in den IT-Berufen geht es vielen so. Denn in der Informatik zählt: Können ist wichtiger als Wissen. Und niemand kann alles, man wird aber mit sehr vielen verschiedenen Dingen konfrontiert und muss mit ihnen arbeiten. Nicht selten völlig ohne Vorkenntnisse. So muss man im Job plötzlich mit einer Programmiersprache arbeiten, die man immer gemieden hat, ein Framework verwenden, das schlecht dokumentiert ist oder eine Anwendung warten oder ändern die als unwartbar gilt. Oder es ist einfach Projekt, das aufgrund seiner Komplexität mehr als eine Herausforderung darstellt. Man steht wie der sprichwörtliche Ochse vor dem Berg. Und muss diesen Berg zu allem Überfluss auch noch erklimmen.
Da mir das, nicht selten exakt so geht, habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und möchte meine Erfahrungen und Erkenntnisse in einen Blog-Artikel gießen um diese mit euch zu teilen.
Wie geht man nun also an solche Dinge heran? Natürlich gibt es immer mal das Szenario, dass die Aufgabe dermaßen interessant ist, dass die Euphorie größer ist als der Berg an Arbeit, vor dem man steht. Dann stürzt man sich meist unüberlegt kopfüber in das Projekt, weil man es kaum erwarten kann anzufangen. Aber leider gibt es auch die Art von Projekten und Aufgaben, bei denen man einfach nicht weiß wie man anfangen soll. Da macht man drei Klicks in dem neuen Content Management System und fühlt sich schon überfordert weil man das Teil zum ersten Mal sieht und die Entwickler es nicht gerade intuitiv gestaltet haben. Oder man steht vor dem Beginn eines Projektes und hat noch gar keine Ahnung wie man die Anforderungen des Kunden realisieren soll weil sie so abgefahren sind.
Im Folgenden möchte ich acht Tipps vorstellen wie man eine Solche Aufgabe angeht.
YAP ist (zumindest vorerst) der Name des OpenSource Project Management Systems, welches ich entwickeln möchte.
Angetrieben durch die Tatsache, dass keines der OpenSource Systeme mich wirklich zufrieden gestellt hat und meine Anforderungen abdecken konnte, hatte ich mich dazu entschieden mir selbst eines zu schreiben.
Zur Zeit verwende ich Collabtive. Das war das Beste, was ich finden konnte, aber wirklich glücklich macht es mich auf Dauer auch nicht.
Ich habe nun einige Zeit damit verbracht über das Framework nachzudenken. Und hatte mich letztendlich für Symfony2 entschieden. Warum? Das Zend Framework 1 ist praktisch deprecated, dennoch steht das ZF2 noch nicht als finale Version zur Verfügung. Daher fällt beides für mich flach. Ich hatte also die Wahl zwischen Symfony2, Codeigniter2, Kohana und den zehntausend kleinen Frameworks, die so im Web rumschwirren. Gegen die “kleinen” Frameworks spricht einfach die fehlende Communitygröße.
Ergo blieben Symfony2 und Codeigniter2 übrig. Die Wahl auf Symfony viel einfach aus Sympathie-Gründen. Das Framework arbeitet mit Namespaces und das macht auf mich einfach einen moderneren Eindruck. Annsonsten geben sich die beiden Frameworks nicht viel.
Ich lese mich im Moment etwas ein und werde die nächsten Tage mal ein wenig Code in das YAP GitHub Repository pushen. Und ich werde bei Gelegenheit mal ein Konzept schreiben, wie ich mir das Ganze vorstelle.