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	<title>ITWS BLOG &#187; apache</title>
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		<title>Deployment von Ruby on Rails Applikationen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 21:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[coding]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja eigentlich ein sehr großer Fan von Ruby und Ruby on Rails. Der Grund, warum ich mich vor wenigen Jahren davon abgewandt hatte, war, dass es eine riesen Frickelei war eine RoR Application zu deployen. Und das hatte mich damals so genervt, dass ich alles in die Tonne getreten habe und es sein ließ. Nun hatte ich mich die letzten Tage wieder etwas mit dem Thema RoR Deployment befasst und herausgefunden, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja eigentlich ein sehr großer Fan von Ruby und Ruby on Rails. Der Grund, warum ich mich vor wenigen Jahren davon abgewandt hatte, war, dass es eine riesen Frickelei war eine RoR Application zu deployen. Und das hatte mich damals so genervt, dass ich alles in die Tonne getreten habe und es sein ließ.</p>
<p>Nun hatte ich mich die letzten Tage wieder etwas mit dem Thema RoR Deployment befasst und herausgefunden, dass sich hier in der Zwischenzeit viel getan hat. Dank dem <a href="http://www.modrails.com/" target="_blank">Phusion Passenger</a> (aka mod_rails) Projekt.  Habe es vorhin direkt mal ausprobiert und bin davon sehr begeistert. Super performant, super einfach, super super.</p>
<p>Werde demnächst dann wohl wieder etwas mehr mit Ruby on Rails machen <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Debian: Von Apache zu Nginx &#8211; Teil 4: Einen Tomcat anbinden</title>
		<link>http://blog.itws.de/767/debian-von-apache-zu-nginx-teil-4-einen-tomcat-anbinden/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 07:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[nginx]]></category>
		<category><![CDATA[tomcat]]></category>

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		<description><![CDATA[Übersicht Teil 1: Vorwort Teil 2: Installation und Konfiguration Teil 3: PHP Teil 4: Einen Tomcat anbinden Teil 5: Basic Authentication &#160; Ich möchte den Nginx auch auf meinem Notebook verwenden um dort die gleiche Umgebung wie auf dem Server zu haben. Und auch die gleiche Performance. Da ich aber in der Firma mit dem Tomcat arbeite (den ich zur Zeit über mod_proxy an den Apachen angeklingt habe), muss ich meinen Nginx auch entsprechen konfigurieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Übersicht</h1>
<ul>
<li><a href="http://blog.itws.de/747/debian-von-apache-zu-nginx-teil-1-vorwort/">Teil 1: Vorwort</a></li>
<li><a href="http://blog.itws.de/754/debian-von-apache-zu-nginx-teil-2-installation-und-konfiguration/">Teil 2: Installation und Konfiguration</a></li>
<li><a href="http://blog.itws.de/763/debian-von-apache-zu-nginx-teil-3-php/">Teil 3: PHP</a></li>
<li><strong>Teil 4: Einen Tomcat anbinden</strong></li>
<li><a href="http://blog.itws.de/769/debian-von-apache-zu-nginx-teil-5-basic-authentication/">Teil 5: Basic Authentication</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich möchte den Nginx auch auf meinem Notebook verwenden um dort die gleiche Umgebung wie auf dem Server zu haben. Und auch die gleiche Performance.</p>
<p>Da ich aber in der Firma mit dem Tomcat arbeite (den ich zur Zeit über mod_proxy an den Apachen angeklingt habe), muss ich meinen Nginx auch entsprechen konfigurieren. Da die Proxy-Funktionen im Nginx kein Modul sind, sondern der Nginx selbst ein Proxy-Server ist, ist das spielend einfach:</p>
<pre>server {
    server_name ci.itws.de;
    root /var/www/itws.de/ci;

    index index.jsp index.html index.htm;

    proxy_pass http://localhost:8080;
    proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
    proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
    proxy_set_header Host $http_host;
}</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian: Von Apache zu Nginx &#8211; Teil 1: Vorwort</title>
		<link>http://blog.itws.de/747/debian-von-apache-zu-nginx-teil-1-vorwort/</link>
		<comments>http://blog.itws.de/747/debian-von-apache-zu-nginx-teil-1-vorwort/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 09:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[debian]]></category>
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		<description><![CDATA[Übersicht Teil 1: Vorwort Teil 2: Installation und Konfiguration Teil 3: PHP Teil 4: Einen Tomcat anbinden Teil 5: Basic Authentication &#160; In diesem und den folgenden Beiträgen (es gibt jeden Tag einen) berichte ich euch ein wenig über meine Migration von Apache zu Nginx. Es war eigentlich nicht beabsichtigt, dass da ganze fünf Beiträge draus werden, aber irgendwie wurde es doch ziemlich viel Text und das war dann für einen einzelnen Artikel etwas zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Übersicht</h1>
<ul>
<li><strong>Teil 1: Vorwort</strong></li>
<li><a href="http://blog.itws.de/754/debian-von-apache-zu-nginx-teil-2-installation-und-konfiguration/">Teil 2: Installation und Konfiguration</a></li>
<li><a href="http://blog.itws.de/763/debian-von-apache-zu-nginx-teil-3-php/">Teil 3: PHP</a></li>
<li><a href="http://blog.itws.de/767/debian-von-apache-zu-nginx-teil-4-einen-tomcat-anbinden/">Teil 4: Einen Tomcat anbinden</a></li>
<li><a href="http://blog.itws.de/769/debian-von-apache-zu-nginx-teil-5-basic-authentication/">Teil 5: Basic Authentication</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem und den folgenden Beiträgen (es gibt jeden Tag einen) berichte ich euch ein wenig über meine Migration von Apache zu Nginx. Es war eigentlich nicht beabsichtigt, dass da ganze fünf Beiträge draus werden, aber irgendwie wurde es doch ziemlich viel Text und das war dann für einen einzelnen Artikel etwas zu viel. Da könnte man ja fast den Eindruck bekommen, ich würde gerne schreiben &#8230; Keine Angst, das einzige was ich gerne in großen Mengen schreibe ist Programmcode <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>However, ich hatte meinen VPS (Debian 6) bisher immer mit dem apache2 betrieben und auch meine Entwicklungsumgebung auf meinem Desktop und dem Notebook ebenfalls. Das hatte mehrere Gründe. Zum Einen bin ich mit dem Apache aufgewachsen und hatte eigentlich nie etwas anderes verwendet. Ich war auch immer sehr zufrieden mit dem Apachen. Es ist ein guter Webserver mit einer großen Auswahl an mächtigen Modulen und er ist sehr leicht zu konfigurieren. Da ich aber ab und an gerne etwas Neues ausprobiere und immer Spaß daran habe, an meinem Server zu schrauben (auf Software-Ebene), wollte ich mal einen anderen Webserver ausprobieren. Genaugenommen war das Projekt yaana.de einer der Auslöser. Ich möchte da noch etwas Performance aus dem Server quetschen. Und dafür sollte ich mich zu allererst vom Apachen verabschieden.</p>
<p>Zur Auswahl stehen also &#8211; neben dem Apachen &#8211; Lighttpd und Nginx (ausgesprochen: engine-x).</p>
<p><span id="more-747"></span></p>
<p>Zu allererst ein kurzer Überblick der Vor- und Nachteile der drei Kontrahenten: Apache, Lighttpd und Nginx:</p>
<h2></h2>
<h1>Der Apache</h1>
<h2>Vorteile</h2>
<ul>
<li><strong><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px;">Open Source &amp; Kostenlos</span></strong></li>
<li><strong>Community</strong>. Apache ist der am meist verbeiteste Webserver, die Community dahinter ist entsprechend gigantisch.</li>
<li><strong>Module</strong>. Es gibt unzählige Module für den Apache um praktisch jede Funktionalität abzudecken</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Nachteile</h2>
<ul>
<li><strong>Performance</strong>. Der Apache ist um einiges langsamer als seine Konkurenten. Vor Allem wenn es um das Ausliefern von statischen Dateien geht.</li>
<li><strong>Stabilität</strong>. Der Webserver hat schon mit schwachen DoS/DDoS Attacken Probleme, der Arbeitsspeicher (und das Logverzeichnis) verbrauchen innerhalb kurzer Zeit viel Speicher.</li>
<li><strong>Veraltet und überfüllt</strong>. Außerdem ist die Standard Konfiguration meistens nicht optimal und muss angepasst werden.</li>
<li>Die <strong>Entwicklung</strong> läuft vergleichsweise <strong>langsam</strong>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;"> <div style="float: right; width: 200px; margin: 8px;">
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</script></div></span></p>
<h1>Der Lighttpd</h1>
<h2>Vorteile</h2>
<ul>
<li><strong>Open Source &amp; Kostenlos</strong></li>
<li><strong>Leichtgewichtig</strong>. In Version 1.4.13 benötigt der Lighty nicht mehr als 2Mb RSS auf einem VPS. Ein einzelner Prozess erledigt alles, selbst wenn 100 Connections eingehen.</li>
<li><strong>Geschwindigkeit</strong>. Die Auslieferung von statischen Dateien geschieht mit einer unglaublichen Geschwindigkeit. Das FastCGI und das Proxy Serving ist ebenfalls rasant schnell.</li>
<li><strong>Module</strong>. Es gibt gefühlt unendlich viele Module mit einer guten Dokumentation.</li>
<li><strong>Mod_magnet</strong> ist eine Scripting Engine direkt im Webserver. Das Modul integriert Lua in lighttpd.</li>
<li><strong>Community</strong>. Einen Blog, ein Wiki/bug tracker und ein Forum. Hier findet man immer Hilfe</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px; font-weight: bold;">Nachteile</span></p>
<ul>
<li><strong>Geringe Stabilität</strong> gerade was HTTPS+Proxy in Kombination mit Python oder Ruby angeht.</li>
<li><strong>Kein Mod_rewrite</strong>. Die Built-in rewriting engine ist Schrott, und das Portieren der Apache mod_rewrite Regeln ist nicht ganz einfach.</li>
<li><strong>Memory leaks</strong>. Und diese wurden seither nicht gefixed.</li>
<li>Die <strong>Entwicklung</strong> läuft vergleichsweise <strong>langsam</strong>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Nginx</h1>
<h2>Vorteile</h2>
<ul>
<li><strong>Open Source &amp; Kostenlos</strong></li>
<li><strong>Leichtgewichtig</strong>. Zwar nicht ganz so leicht wie der Lighty, aber dennoch nicht so Ressourcenhungrig wie der Apache.</li>
<li><strong>Schnell</strong>. Einie benchmarks haben gezeigt, dass Nginx deutlich schneller ist als der Lighty und der Apache. Gerade was die Auslieferung von statischen Inhalten angeht.</li>
<li><strong>Module</strong>. Ähnlich wie bei den beiden anderen Kontrahenten gibt es auch hier mehr Module als man benötigt. Während Lighttpd eine Lua scripting engine besitzt, kann man den Nginx mit dem Perl Interpreter aufmotzen.</li>
<li><strong>Besseres Rewrite Modul</strong>. Ein sehr viel besseres Rewrite Modul als Lighttpd mit komplexen Bedinungen. Das Portieren von mod_rewrite Regeln vom Apache ist vergleichsweise einfach.</li>
<li><strong>Stabil</strong> und keine leaks. Keine Probleme bekannt.</li>
<li>Sehr <strong>schnelle Entwicklung</strong>: Es gibt fast monatlich Updates</li>
<li>Die <strong>Konfiguration</strong> ist <strong>einfach</strong> und übersichtlich.</li>
</ul>
<h2>Nachteile</h2>
<ul>
<li><strong>Kleine Community</strong>. Es gibt einen IRC und ein Wiki. Dann wirds auch schon eng.</li>
<li>Nginx kann <strong>keine FastCGI Prozesse</strong> erstellen. Das muss dann über einen externen fcgi spawner geschehen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;"> <div style="float: right; width: 200px; margin: 8px;">
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</script></div></span></p>
<p>Der Lighttpd kam bei mir eigentlich nie wirklich in Frage. Das hatte zwei Gründe:</p>
<ol>
<li>Ist die Konfiguration wirklich hässlich <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Sorry aber ich bin da etwas sensibel.</li>
<li>Weil der Lighttpd ein paar Memory Leaks hat, die seit Jahren nicht gefixt werden.</li>
<li>Hatte ich mir bereits vor längerer Zeit die Rewrite Rules vom Lighty angesehen &#8211; eher durch Zufall darauf gestoßen und dann aus Neugierde recheriert &#8211; das hat mich direkt abgeschreckt.</li>
</ol>
<p>Also fällt auf meine Wahl auf den hochangepriesenen Nginx Proxy-/WebServer, mit dem mittlerweile rund 7% des World Wide Webs betrieben werden. Darunter high-visibility Platformen wie <a href="http://wordpress.com" target="_blank">WordPress.com</a>, <a href="http://github.com" target="_blank">Github</a>, <a href="http://www.ohloh.net/" target="_blank">Ohloh</a>, <a href="sourceforge.net" target="_blank">SourceForge</a>, <a href="http://www.golem.de/" target="_blank">Golem.de</a> uvm. Außerdem verspricht dieser nicht nur mehr Performance sondern auch eine einfachere Konfiguration.</p>
<p>Auch wenn mich der Part mit dem FastCGI Prozessen etwas nerven wird. Mal sehen vielleicht finde ich dafür ja noch eine saubere Lösung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Anforderungen</h1>
<p>Ich habe natürlich einige Anforderungen an den Webserver. Damit ich meinen Server migrieren kann, benötige ich folgende Funktionen:</p>
<ul>
<li>RewriteRules für .htaccess files</li>
<li>Basic Authentication</li>
<li>Virtuelle Hosts</li>
<li>PHP</li>
<li>Einen Proxy um den Java Webserver dahinter anzubinden</li>
</ul>
<p>Nginx ist nicht nur ein Webserver sondern auch ein POP3/IMAP-Proxy und ein reverse Proxy. Letzteres Problem war also schonmal gar kein Thema weil der Server einfach exakt für solche Dinge designed wurde. Auch Mongrel lässt sich sehr sehr gut mit Nginx betreiben, wie ich gelesen habe.</p>
<p>PHP lässt sich über FastCGI anbinden, was deutlich performanter ist als mod_php für den Apachen, da PHP somit nicht bei jedem Request mitgestartet wird. Was mir hier noch etwas Sorgen bereitet, ist das nicht vorhandene Feature vom Nginx, FastCGI Prozesse zu starten. Glücklichwerweise bringt PHP5 einen eigenen FastCGI Prozess Manager mit sich: PHP-FPM. Das erleichtert die Anbindung von PHP ungemein.</p>
<p>Virtuelle Hosts, Basic Authtentication und RewriteRules sind für moderne Webserver ohnehin bereits Standardumfang. Und die Rewrite Rules von Nginx sehen sogar ganz brauchbar aus (wenn es um das Portieren von  mod_rewrite Regeln geht). Sollte also alles kein Thema sein.</p>
<p>Bleibt noch eine kleine Anforderung: Die Verzeichnis-Struktur. Meine bisherige Verzeichnis-Struktur sieht wie folgt aus:</p>
<p><em>/var/www/hostname/subdomain/</em></p>
<p>Entsprechend gibt es folgende Verzeichnisse:</p>
<ul>
<li><em>/var/www/itws.de/blog</em></li>
<li><em>/var/www/itws.de/ci</em></li>
<li><em>/var/www/yaana.de/www</em></li>
<li><em>/var/www/yaana.de/blog</em></li>
</ul>
<p>Und einige mehr.</p>
<p>Diese Struktur will ich natürlich beibehalten. Es hätte mich nun gewundert, wenn das nicht gehen würde. Nach kurzer Recherche, war ich mir sicher, dass das kein Thema sein wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es kann also los gehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>[Linux] Apache/MySQL/Eclipse PDT unter Ubuntu einrichten</title>
		<link>http://blog.itws.de/162/linux-apachemysqleclipse-pdt-unter-ubuntu-einrichten/</link>
		<comments>http://blog.itws.de/162/linux-apachemysqleclipse-pdt-unter-ubuntu-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 20:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[coding]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.itws.de/?p=162</guid>
		<description><![CDATA[Hier eine kurze Anleitung wie man sich unter einem aktuellen Ubuntu eine Entwicklungsumgebung mit Apache, MySQL und PDT einrichtet. &#160; Schritt 1: Das Arbeitsverzeichnis Zuerst legen wir uns ein Arbeitsverzeichnis an, der Eclipse-Workspace. Hier werden sp&#228;ter die Projekte abgelegt. Au&#223;erdem dient das Verzeichnis als DocumentRoot f&#252;r den Apache: ghost@spacebox:~$ mkdir workspace Fertig. Langweilig, ich wei&#223; &#160; Schritt 2: Der Apache Installieren des Apachen mit mod_php5: ghost@spacebox:~$ sudo aptitude install apache2 libapache2-mod-php5 Einrichten der DocumentRoot: ghost@spacebox:~$ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine kurze Anleitung wie man sich unter einem aktuellen Ubuntu eine Entwicklungsumgebung mit Apache, MySQL und PDT einrichtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schritt 1: Das Arbeitsverzeichnis</h2>
<p>Zuerst legen wir uns ein Arbeitsverzeichnis an, der Eclipse-Workspace. Hier werden sp&auml;ter die Projekte abgelegt. Au&szlig;erdem dient das Verzeichnis als DocumentRoot f&uuml;r den Apache:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$ mkdir workspace</pre>
<p>Fertig. Langweilig, ich wei&szlig; <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schritt 2: Der Apache</h2>
<p>Installieren des Apachen mit mod_php5:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$ sudo aptitude install apache2 libapache2-mod-php5
</pre>
<p>Einrichten der DocumentRoot:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$ sudo vim /etc/apache2/sites-avilable/default
</pre>
<p>Es &ouml;ffnet sich der vim mit der default site, welche wir wie folgt anpassen ([i] zum Bearbeiten):</p>
<pre class="php" name="code">&lt;VirtualHost *:80&gt;
    DocumentRoot /home/ghost/workspace

    &lt;Directory /&gt;
        Options FollowSymLinks
        AllowOverride None
    &lt;/Directory&gt;

    &lt;Directory /home/ghost/workspace&gt;
        Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
        AllowOverride All
        Order allow,deny
        allow from all
    &lt;/Directory&gt;

    (...)
&lt;/VirtualHost&gt;
</pre>
<p>[esc], &quot;:wq&quot;, [enter] speichert und schlie&szlig;t die Datei.</p>
<p>Anschlie&szlig;end muss der Apache reloaded werden, das funktioniert wie folgt:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$ sudo /etc/init.d/apache reload
</pre>
<p>Zum Testen legen wir innerhalb des workspace-Verzeichnisses eine index.php an:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$ cd workspace
ghost@spacebox:~/workspace$ echo &#39;Hallo Welt!&#39;&nbsp; &gt; index.php
</pre>
<p>Im Anschluss dazu rufen wir im Browser die URL &quot;http://localhost/index.php&quot; auf.<br />
	Wir erhalten eine wei&szlig;e Seite und ein &quot;Hallo Welt!&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schritt 3: Der MySQL-Server</h2>
<p>Zuerst den MySQL-Server und den Client installieren:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$sudo aptitude install mysql-client-5.1 mysql-server-5.1
</pre>
<p>W&auml;hrend der Installation wird man dazu aufgefordert ein root-Passwort f&uuml;r den MySQL-Server festzulegen, dort ein beliebiges Passwort eingeben und selbiges bitte merken <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>anschlie&szlig;end ein Verbindungstest zum Server:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$ mysql -h localhost -u root -p
</pre>
<p>Nach der Eingabe des korrekten Passworts, welches wir eben bei der Installation festgelegt haben, startet die mysql-Shell:</p>
<pre class="php" name="code">Welcome to the MySQL monitor.&nbsp; Commands end with ; or \g.
Your MySQL connection id is 34
Server version: 5.1.41-3ubuntu12 (Ubuntu)

Type &#39;help;&#39; or &#39;\h&#39; for help. Type &#39;\c&#39; to clear the current input statement.

mysql&gt;
&nbsp;
</pre>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schritt 4: Die PDT</h2>
<p>Die PHP Development Tools ist eine auf Eclipse basierende Entwicklungsumgebung f&uuml;r PHP.</p>
<p>Zuerst laden wir uns das tar.gz-Archiv, welches wir auf der offiziellen Website finden und entpacken dieses anschlie&szlig;end nach /opt/eclpse:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~/Desktop$ sudo tar xvzf eclipse.tar.gz -C /opt/
</pre>
<p>&Uuml;ber einen Rechtsklick auf das Gnome bzw KDE-Men&uuml; kann mit Hilfe des &quot;Men&uuml; bearbeiten&quot;-Tools ein Men&uuml;-Eintrag f&uuml;r Eclipse angelegt werden. Der Befehl zum starten von Eclipse lautet:</p>
<pre class="php" name="code">/opt/eclipse/eclipse
</pre>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun stehen&nbsp; Apache und MySQL zusammen mit PDT zur Verf&uuml;gung. Der Apache und der MySQL-Server starten bei jedem Booten des Systems automatisch und m&uuml;ssen daher nicht manuell gestartet werden.</p>
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