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31
Jan
2012
tastatur

Ich hoffe, ihr hattet einen guten Start in die neue Woche und seid mindestens genau so motiviert wie ich ;) Heute gibt es einen Artikel, den ich schon seit ein paar Wochen in den Entwürfen liegen habe, aber ich bisher leider nicht die Muse hatte ihn zu vollenden. Das habe ich gestern Abend und heute Morgen mal nachgeholt und nun auch veröffentlicht.

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18
Jan
2012
inspiration

TL;DR: Inspiration == Geiles Zeug … Links und Tipps gibt’s unten.

Künstler, Musiker, Designer, Grafiker, Architekten, Gärtner, und mind. ein Dutzend weitere Arten von kreativen Menschen sind ständig auf der Suche nach Inspiration. Sie entwickeln mit der Zeit ein Auge dafür und haben immer einen offenen Blick für alles, was sie inspirieren könnte. Sie saugen es förmlich auf. Und das ist unheimlich wichtig, denn ohne Inspiration sind wir kaum zu Kreativität fähig. Das ist zwar etwas paradox aber jeder kennt das Phänomen: Beflügelt von irgendetwas “Coolem”, das man per Zufall in den Weiten des Internets gesehen hat, springt man an den Rechner und fängt wild an Code zu hacken, in Photoshop rumzuklicken oder was auch immer.

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9
Dez
2011

Da ich auch außerhalb meiner beruflichen Tätigkeit gerne an irgendwelchen Projekten bastle, habe ich irgendwann angefangen ein Team um mich zu sammeln, mit denen ich gut zusammenarbeiten kann. Das erste Projekt dieses Teams war damals yaana.de. Der Plan war simpel und hatte Potential: Wir wollten einen Newsaggregator programmieren, der den Lesern genau die Nachrichten präsentiert, die ihn interessieren. Ideen gab es mehr als genug: Man könnte immer einen Hauptartikel zu einer Nachricht anzeigen und dann weitere Artikel verklinken, automatische Schlagworte, Kategorien, Benutzer haben eigene Streams, auf die sie Nachrichten teilen können usw. Das Projekt ist leider daran gescheitert, dass Google seine Nachrichtenplattform Google News relauncht hat. Leider haben wir mit einem nicht geringen Maß an Enttäuschung beobachten dürfen, wie Google News alle Ideen, die wir hatten in Google News implementiert hat. Google war schneller. Und gegen ein Unternehmen wie Google können sich ein paar Hobby Coder natürlich nicht durchsetzen. Also konnten wir alles woran wir bisher gearbeitet haben wegwerfen. Das war schade, aber gehört dazu.

Das Team hatte sich damals nicht aufgelöst. Wir haben uns darauf geeinigt, die Infrastruktur die wir haben (Server, Domains, Kollaborationssysteme, etc.) dazu zu nutzen um weitere Projekte umzusetzen. All diese Projekte werden unter der “Marke” “Yaana Labs” publiziert. Das werden sowohl OpenSource Projekte als auch SaaS Projekte sein. Weitere Details gibt es sobald unsere Website online ist ;)

Wir sind ein ziemlich verrücktes Team und der Spaß an und bei der Arbeit steht bei uns an erster Stelle. Einfach weil wir der Ansicht sind, dass es die Freude an der Arbeit ist, die die Qualität ausmacht. Wir definieren uns durch unsere leicht verrückte Art und Weise und wollen dies auf keinen Fall verlieren. Als Team-Leiter habe ich versucht eine lockeres, informelles und unkompliziertes Arbeitsumfeld zu schaffen. Das bedeutet in erster Linie, dass wir wenig Richtlinien haben, dass wir nicht buchführen wer wann was mit welchen Aufwand erledigt hat usw. Ich ging anfangs davon aus, dass gerade diese lockere Atmosphäre sowohl Aufwand als auch Komplikationen erspart. Abgesehen davon wollten wir nicht so spießig sein.

Die letzten Wochen musste ich leider zunehmends feststellen, dass das so nicht funktioniert. Die Projekte erzielen zur Zeit zwar noch sehr wenige Einnahmen, aber dennoch kommt ein bisschen was dabei rum, mit dem wir die Infrastruktur finanzieren. Nach Abzug der Kosten für Server, Domains, Kekse, etc. wird das was übrig bleibt zwischen den Leuten im Team aufgeteilt.

Klingt soweit noch alles ganz romantisch.

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2
Aug
2011

Aloha ihr da draußen :)

Ich dachte, ich gönne euch mal wieder einen etwas längeren Blogeintrag, damit ihr etwas zum Lesen habt. Das Internet bietet ja sonst keinen interessanten Lesestoff ;)

Ich habe vor einiger Zeit angefangen ein ArchLinux Tutorial zu schreiben, welches sich mit der Distribution, der Installation usw. bis hin zum “perfekten” Desktop befasst. Dabei versuche ich alle Problemchen abzudecken, die für gewöhnlich auftreten können, best practices zu zeigen und demonstrieren wie man eine Linux Distribution auf einem Desktop ausreizen kann.
Leider ist das recht viel Arbeit und ich bin bereits in der Vorbereitungsphase auf über 8 Tutorial-Teile gekommen. Also werden daraus mindestens 8 Blogeinträge. Ich werde aber erst mit der Veröffentlichung anfangen, sobald ich mit Teil 7 fertig bin, da es keinen Sinn macht, wenn ich Teil 1-4 veröffentliche und ihr dann ein halbes Jahr auf Teil 5 warten müsst. Das möchte ja niemand. Wenn jemand Interesse daran hat, mir dabei zu helfen (als Gast-Autor z.B.) darf er/sie/es sich gerne bei mir melden ;)

Apropos Arch Linux, ich suche schon seit ein paar Tagen ein Stück Software, mit der ich von der Desktop-Oberfläche (gnome) aus  Blog-Einträge verfassen kann und diese direkt an meine WordPress-Installation senden kann. Es gibt zwar eine Hand voll Anwendungen, die alle einen sehr guten  Eindruck machen, leider habe ich bisher keine gefunden, die Proxies unterstützt bzw. bei denen ich nicht herausgefunden habe, wie ich einen Proxy konfigurieren kann. Das ist etwas schade … Hat jemand einen Vorschlag?

Außerdem sollte ich wohl auch mal was zu Google Plus sagen. Ich muss ehrlich gestehen, dass das Social Network bei mir Twitter ersetzt hat. Die Anzahl der Mitglieder des Netzwerks ist zwar noch recht überschaubar, aber Twitter bietet mir keine Features, die ich in G+ nicht habe. Ähnlich geht es mir mit Facebook, das im Allgemeinen und der Chat im Besonderen z.Z. dermaßen verbuggt ist, dass  ich meinen FB Account am liebsten löschen würde.  Leider verwende ich Facebook als primäre Kommunikationsplatform für meinen Freundeskreis und aus diesem sind bisher nur ein oder zwei Menschen überhaupt bei Google Plus zu finden, daher macht das im Moment noch nicht so viel Sinn. Ich hoffe das ändert sich noch. Abwarten. Aber selbst in der Beta läuft G+ deutlich stabiler als FB je war. Ich bin von dem Projekt positiv beeindruckt und hoffe, dass die Community in dem Maße weiter wächst.

Wer übrigens Einladungen haben möchte, darf sich gerne bei mir melden. Am besten direkt mit einer E-Mailadresse zu der schon ein Google-Account existiert.

 

over and out

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14
Jun
2011

Mir ist heute zufällig aufgefallen, dass ich seit mittlerweile einem Jahr völlig- ohne TV lebe. Ich denke, es wird Zeit einen kleinen Rückblick zu wagen und mir Gedanken darüber zu machen, wie es mir damit geht.

Zu erst mal die Frage: Wie kam es überhaupt dazu? Ganz einfach: kurz vor meinem Umzug nach Montabaur, ist mir mein TV verreckt. Das war zwar anfangs etwas ärgerlich, aber ich habe dann recht schnell feststellen dürfen, dass es mir im Grunde egal sein kann und auch ist, da ich mich sowieso die meiste Zeit über das wirklich niveaulose TV-Programm aufgeregt habe und außer Nachrichten, Galileo und  Simpsons auch nichts weiter gesehen habe. Der TV lief oft nur im Hintergrund während ich am Coden, Surfen, Chatten, Zocken, etc war. Ergo habe ich mich dazu entschlossen, einfach mal ohne TV zu leben und mal zu sehen, welche Auswirkungen das auf mein Leben hat.

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4
Mai
2011
1304519303_idea

Einen netten Artikel gab es heute von Nils. Und den fand ich direkt so gut, dass ich das – ähm reblogge? Wie nennt man denn einen retweet per Blog? Egal. Es geht um den Beitrag Worüber ich nicht mehr streiten werde!

Ich möchte jetzt nicht nochmal genau das schreiben, was er geschrieben hat, das könnt ihr selbst lesen. Ich möchte nur die Kernaussage weitergeben: Hört auf euch über Betriebssysteme (Linux, Windows, OSX, …), Grafische Oberflächen (Gnome, KDE, XFCE, …), Template-Engines (smarty, dwoo, …), IDEs (Eclipse, Netbeans, …), Coding Guidelines etc. zu streiten.

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19
Apr
2011
1304519303_idea

Seit dem ich mal wieder den Film “Social Network” gesehen habe, mache ich mir Gedanken darüber, wie oft man bloggen sollte. Also in welcher Frequenz man Artikel in seinem Blog veröffentlichen sollte. Die Rolle des Mark Zuckerberg hat im Film alles gebloggt was ihm gerade in den Sinn gekommen ist. In der Nacht in der er FaceMash geschrieben hat sogar mehrmals pro Stunde. Ich für meinen Teil habe es bisher so gehalten, dass ich nur einen Artikel geschrieben habe, wenn ich etwas sinnvolles von mir zu geben hatte. Annsonsten war ich A zu träge um mich überhaupt in WordPress einzuloggen. Sonst hatte ich wohl die Befürchtung, dass die inhaltliche Qualität des Blogs leidet.

Andererseits hat genau dieses Verhalten den Nachteil, dass es teilweise sehr still hier ist. Mir stellt sich nun also die Frage, was besser ist: nur ordentliche, qualikativ Artikel schreiben, welche dem Leser auch tatsächlich was vermitteln weil sich der Autor lange Zeit Gedanken gemacht hat und mehr als nur 3 Sätze geschrieben, oder doch die kurzen Artikel, die der Autor kurz in der Mittagspause oder zwischen Tür und Angel in WP gehacked hat um mal gerade einen Link zu notieren, ein paar Gedanken im Blog festzuhalten oder die Leser zu informieren, dass er gerade eine tolle Idee für ein neues social network hat, usw.

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