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	<title>ITWS BLOG &#187; mysql</title>
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		<title>[Linux] MySQL-Datenbanken per Filesystem kopieren</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 06:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[sql]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte jemand von euch Wahnsinnigen es jemals n&#246;tig haben, eine MySQL-Datenbank per Filesystem kopieren zu m&#252;ssen, hat er A etwas falsch gemacht und B findet er hier ein kleines How-To Die Dateien liegen unter Debian (und Debian-basierten Systemen wie Ubuntu) unter /var/lib/mysql. Jedes Unterverzeichnis entspricht dabei einer Datenbank. Wichtig ist es zu bedenken, dass die Datenbank &#34;mysql&#34; die User und ihre Rechte beinhaltet, wird diese Datenbank bzw. dieses Verzeichnis also ersetzt bzw. mitkopiert, beeinflusst das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte jemand von euch Wahnsinnigen es jemals n&ouml;tig haben, eine MySQL-Datenbank per Filesystem kopieren zu m&uuml;ssen, hat er A etwas falsch gemacht und B findet er hier ein kleines How-To <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-187"></span></p>
<p>Die Dateien liegen unter Debian (und Debian-basierten Systemen wie Ubuntu) unter <em><strong>/var/lib/mysql</strong></em>. Jedes Unterverzeichnis entspricht dabei einer Datenbank. Wichtig ist es zu bedenken, dass die Datenbank &quot;mysql&quot; die User und ihre Rechte beinhaltet, wird diese Datenbank bzw. dieses Verzeichnis also ersetzt bzw. mitkopiert, beeinflusst das die User und deren Rechte auf dem SQL-Server.</p>
<p>Die Dateien unter <em>/var/lib/mysql</em> werden also gesichert und anschlie&szlig;end wie folgt eingespielt:</p>
<pre class="php" name="code">$ /etc/init.d/mysql stop
$ cp -r /pfad/zum/backup /var/lib/mysql
$ chown -R mysql:mysql /var/lib/mysql
$ chmod -R ugo+rw /var/lib/mysql
$ /etc/init.d/mysql start
</pre>
<p>Anschlie&szlig;end sollten die Datenbanken auf dem anderen Server verf&uuml;gbar sein.</p>
<p><strong>Achtung</strong>: das funktioniert nicht zwischen einer MySQL 4- und -5-Installation.</p>
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		<title>[WordPress] WordPress Datenbank verschieben/kopieren</title>
		<link>http://blog.itws.de/189/wordpress-wordpress-datenbank-verschiebenkopieren/</link>
		<comments>http://blog.itws.de/189/wordpress-wordpress-datenbank-verschiebenkopieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 06:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem dabei besteht eigentlich nur darin, dass WordPress den Pfad zur Installation in der Datenbank speichert. Kopiert man die Datenbank einer Installation nun in die Datenbank einer anderen Installation, stimmen evtl. die Pfade nicht mehr und WordPress verweigert den Dienst. Folgende Update-Statements beheben dieses Problem. &#34;url1&#34; sollte dabei druch die Home URL der WordPress Installation ersetzt werden. zB http://localhost/blog/ &#34;url2&#34; entspricht in der Regel &#34;url1&#34; au&#223;er die WordPress Installation befindet sich in einem Unterverzeichnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem dabei besteht eigentlich nur darin, dass WordPress den Pfad zur Installation in der Datenbank speichert. Kopiert man die Datenbank einer Installation nun in die Datenbank einer anderen Installation, stimmen evtl. die Pfade nicht mehr und WordPress verweigert den Dienst.</p>
<p>Folgende Update-Statements beheben dieses Problem.</p>
<ul>
<li>&quot;<em><strong>url1</strong></em>&quot; sollte dabei druch die Home URL der WordPress Installation ersetzt werden. zB <em>http://localhost/blog/</em></li>
<li>&quot;<em><strong>url2</strong></em>&quot; entspricht in der Regel &quot;url1&quot; au&szlig;er die WordPress Installation befindet sich in einem Unterverzeichnis der Home URL (<a href="http://faq.wordpress-deutschland.org/wordpress-trotz-installation-in-unterverzeichnis-ueber-hauptverzeichnis-aufrufen/" target="_blank">siehe WordPress FAQ</a>).
<p>&nbsp;</p>
</li>
</ul>
<pre class="sql" name="code">UPDATE `wp_options` SET `option_value` = &#39;url1&#39; WHERE `option_name` = &#39;home&#39;;
UPDATE `wp_options` SET `option_value` = &#39;url2&#39; WHERE `option_name` = &#39;siteurl&#39;;</pre>
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		<item>
		<title>[Linux] Apache/MySQL/Eclipse PDT unter Ubuntu einrichten</title>
		<link>http://blog.itws.de/162/linux-apachemysqleclipse-pdt-unter-ubuntu-einrichten/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 20:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[coding]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine kurze Anleitung wie man sich unter einem aktuellen Ubuntu eine Entwicklungsumgebung mit Apache, MySQL und PDT einrichtet. &#160; Schritt 1: Das Arbeitsverzeichnis Zuerst legen wir uns ein Arbeitsverzeichnis an, der Eclipse-Workspace. Hier werden sp&#228;ter die Projekte abgelegt. Au&#223;erdem dient das Verzeichnis als DocumentRoot f&#252;r den Apache: ghost@spacebox:~$ mkdir workspace Fertig. Langweilig, ich wei&#223; &#160; Schritt 2: Der Apache Installieren des Apachen mit mod_php5: ghost@spacebox:~$ sudo aptitude install apache2 libapache2-mod-php5 Einrichten der DocumentRoot: ghost@spacebox:~$ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine kurze Anleitung wie man sich unter einem aktuellen Ubuntu eine Entwicklungsumgebung mit Apache, MySQL und PDT einrichtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schritt 1: Das Arbeitsverzeichnis</h2>
<p>Zuerst legen wir uns ein Arbeitsverzeichnis an, der Eclipse-Workspace. Hier werden sp&auml;ter die Projekte abgelegt. Au&szlig;erdem dient das Verzeichnis als DocumentRoot f&uuml;r den Apache:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$ mkdir workspace</pre>
<p>Fertig. Langweilig, ich wei&szlig; <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schritt 2: Der Apache</h2>
<p>Installieren des Apachen mit mod_php5:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$ sudo aptitude install apache2 libapache2-mod-php5
</pre>
<p>Einrichten der DocumentRoot:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$ sudo vim /etc/apache2/sites-avilable/default
</pre>
<p>Es &ouml;ffnet sich der vim mit der default site, welche wir wie folgt anpassen ([i] zum Bearbeiten):</p>
<pre class="php" name="code">&lt;VirtualHost *:80&gt;
    DocumentRoot /home/ghost/workspace

    &lt;Directory /&gt;
        Options FollowSymLinks
        AllowOverride None
    &lt;/Directory&gt;

    &lt;Directory /home/ghost/workspace&gt;
        Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
        AllowOverride All
        Order allow,deny
        allow from all
    &lt;/Directory&gt;

    (...)
&lt;/VirtualHost&gt;
</pre>
<p>[esc], &quot;:wq&quot;, [enter] speichert und schlie&szlig;t die Datei.</p>
<p>Anschlie&szlig;end muss der Apache reloaded werden, das funktioniert wie folgt:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$ sudo /etc/init.d/apache reload
</pre>
<p>Zum Testen legen wir innerhalb des workspace-Verzeichnisses eine index.php an:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$ cd workspace
ghost@spacebox:~/workspace$ echo &#39;Hallo Welt!&#39;&nbsp; &gt; index.php
</pre>
<p>Im Anschluss dazu rufen wir im Browser die URL &quot;http://localhost/index.php&quot; auf.<br />
	Wir erhalten eine wei&szlig;e Seite und ein &quot;Hallo Welt!&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schritt 3: Der MySQL-Server</h2>
<p>Zuerst den MySQL-Server und den Client installieren:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$sudo aptitude install mysql-client-5.1 mysql-server-5.1
</pre>
<p>W&auml;hrend der Installation wird man dazu aufgefordert ein root-Passwort f&uuml;r den MySQL-Server festzulegen, dort ein beliebiges Passwort eingeben und selbiges bitte merken <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>anschlie&szlig;end ein Verbindungstest zum Server:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~$ mysql -h localhost -u root -p
</pre>
<p>Nach der Eingabe des korrekten Passworts, welches wir eben bei der Installation festgelegt haben, startet die mysql-Shell:</p>
<pre class="php" name="code">Welcome to the MySQL monitor.&nbsp; Commands end with ; or \g.
Your MySQL connection id is 34
Server version: 5.1.41-3ubuntu12 (Ubuntu)

Type &#39;help;&#39; or &#39;\h&#39; for help. Type &#39;\c&#39; to clear the current input statement.

mysql&gt;
&nbsp;
</pre>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schritt 4: Die PDT</h2>
<p>Die PHP Development Tools ist eine auf Eclipse basierende Entwicklungsumgebung f&uuml;r PHP.</p>
<p>Zuerst laden wir uns das tar.gz-Archiv, welches wir auf der offiziellen Website finden und entpacken dieses anschlie&szlig;end nach /opt/eclpse:</p>
<pre class="php" name="code">ghost@spacebox:~/Desktop$ sudo tar xvzf eclipse.tar.gz -C /opt/
</pre>
<p>&Uuml;ber einen Rechtsklick auf das Gnome bzw KDE-Men&uuml; kann mit Hilfe des &quot;Men&uuml; bearbeiten&quot;-Tools ein Men&uuml;-Eintrag f&uuml;r Eclipse angelegt werden. Der Befehl zum starten von Eclipse lautet:</p>
<pre class="php" name="code">/opt/eclipse/eclipse
</pre>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun stehen&nbsp; Apache und MySQL zusammen mit PDT zur Verf&uuml;gung. Der Apache und der MySQL-Server starten bei jedem Booten des Systems automatisch und m&uuml;ssen daher nicht manuell gestartet werden.</p>
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