<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ITWS BLOG &#187; projekte</title>
	<atom:link href="http://blog.itws.de/tag/projekte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.itws.de</link>
	<description>The cake is a lie!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 10:34:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Bürokratie und Erbsenzählerei in Projekten</title>
		<link>http://blog.itws.de/881/burokratie-und-erbsenzahlerei-in-projekten/</link>
		<comments>http://blog.itws.de/881/burokratie-und-erbsenzahlerei-in-projekten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[projekte]]></category>
		<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[yaana labs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.itws.de/?p=881</guid>
		<description><![CDATA[Da ich auch außerhalb meiner beruflichen Tätigkeit gerne an irgendwelchen Projekten bastle, habe ich irgendwann angefangen ein Team um mich zu sammeln, mit denen ich gut zusammenarbeiten kann. Das erste Projekt dieses Teams war damals yaana.de. Der Plan war simpel und hatte Potential: Wir wollten einen Newsaggregator programmieren, der den Lesern genau die Nachrichten präsentiert, die ihn interessieren. Ideen gab es mehr als genug: Man könnte immer einen Hauptartikel zu einer Nachricht anzeigen und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich auch außerhalb meiner beruflichen Tätigkeit gerne an irgendwelchen Projekten bastle, habe ich irgendwann angefangen ein Team um mich zu sammeln, mit denen ich gut zusammenarbeiten kann. Das erste Projekt dieses Teams war damals yaana.de. Der Plan war simpel und hatte Potential: Wir wollten einen Newsaggregator programmieren, der den Lesern genau die Nachrichten präsentiert, die ihn interessieren. Ideen gab es mehr als genug: Man könnte immer einen Hauptartikel zu einer Nachricht anzeigen und dann weitere Artikel verklinken, automatische Schlagworte, Kategorien, Benutzer haben eigene Streams, auf die sie Nachrichten teilen können usw. Das Projekt ist leider daran gescheitert, dass Google seine Nachrichtenplattform Google News relauncht hat. Leider haben wir mit einem nicht geringen Maß an Enttäuschung beobachten dürfen, wie Google News alle Ideen, die wir hatten in Google News implementiert hat. Google war schneller. Und gegen ein Unternehmen wie Google können sich ein paar Hobby Coder natürlich nicht durchsetzen. Also konnten wir alles woran wir bisher gearbeitet haben wegwerfen. Das war schade, aber gehört dazu.</p>
<p>Das Team hatte sich damals nicht aufgelöst. Wir haben uns darauf geeinigt, die Infrastruktur die wir haben (Server, Domains, Kollaborationssysteme, etc.) dazu zu nutzen um weitere Projekte umzusetzen. All diese Projekte werden unter der &#8220;Marke&#8221; &#8220;Yaana Labs&#8221; publiziert. Das werden sowohl OpenSource Projekte als auch SaaS Projekte sein. Weitere Details gibt es sobald unsere Website online ist <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir sind ein ziemlich verrücktes Team und der Spaß an und bei der Arbeit steht bei uns an erster Stelle. Einfach weil wir der Ansicht sind, dass es die Freude an der Arbeit ist, die die Qualität ausmacht. Wir definieren uns durch unsere leicht verrückte Art und Weise und wollen dies auf keinen Fall verlieren. Als Team-Leiter habe ich versucht eine lockeres, informelles und unkompliziertes Arbeitsumfeld zu schaffen. Das bedeutet in erster Linie, dass wir wenig Richtlinien haben, dass wir nicht buchführen wer wann was mit welchen Aufwand erledigt hat usw. Ich ging anfangs davon aus, dass gerade diese lockere Atmosphäre sowohl Aufwand als auch Komplikationen erspart. Abgesehen davon wollten wir nicht so spießig sein.</p>
<p>Die letzten Wochen musste ich leider zunehmends feststellen, dass das so nicht funktioniert. Die Projekte erzielen zur Zeit zwar noch sehr wenige Einnahmen, aber dennoch kommt ein bisschen was dabei rum, mit dem wir die Infrastruktur finanzieren. Nach Abzug der Kosten für Server, Domains, Kekse, etc. wird das was übrig bleibt zwischen den Leuten im Team aufgeteilt.</p>
<p>Klingt soweit noch alles ganz romantisch.</p>
<p><span id="more-881"></span></p>
<p>Der Haken dabei ist jedoch, dass  nicht jedes Teammitglied gleich viel Aufwand in die Projekte steckt. Manchen fehlt die Motivation und sie liegen abends lieber auf der Couch und vegetieren vor sich hin. Während andere am liebsten die ganze Nacht durchprogrammieren. Nun wäre es natürlich arg unfair, wenn wir die Gewinne zu gleichen Teilen zwischen den Leuten im Team aufteilen würden. Während die einen, die wenig zu den Projekten beigetragen haben dann unverdient das Geld in den Rachen geworfen bekommen, fühlen sich diejenigen die große Teile des Projekts alleine umgesetzt haben benachteiligt und unfair behandelt.<br />
Was ich aber unmöglich tun kann ist, die Leute zu Leistung zu zwingen. Es ist ein reines Hobby Projekt. Wir machen das weil wir es können und Spaß daran haben. Nicht weil wir es müssen. Es muss also eine andere Lösung her.</p>
<p>Nach einer kurzen Umfrage im Team sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es ohne etwas Bürokratie und Erbsenzählerei nicht funktioniert. Entsprechend habe ich damit begonnen ein System zu programmieren mit dem wir sehr einfach und effizient Tätigkeiten von verschiedenen Contributors in verschiedenen Projekten erfassen können. Zusätzlichen können wir Einnahmen und Ausgaben verwalten. Das System soll das in der Lage sein alles schön in Form von Graphen und Diagrammen darzustellen und automatisiert zu berechnen, wie hoch die konkreten Anteile an den Gewinnen für die jeweiligen Leute ausfallen. Berechnet anhand der Tätigkeiten.</p>
<p>Das System veröffentliche ich natürlich wieder auf GitHub.com. MIT License wahrscheinlich. Mal sehen <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aus den vergangenen Wochen habe ich also gelernt, dass es in Projekten ohne etwas Bürokratie nicht funktioniert und dass man es nie schaffen kann alle zufrieden zu stellen, wenn man nicht buchführt.</p>
<p>Wer übrigens Interesse daran hat, in einem unkomplizierten Umfeld mit einem netten Team und modernen Technologien (Rails, PHP 5.3, Java, HTML5, Android SDK, iPhone SDK, etc) privat an ein paar coolen Projekten zu arbeiten, darf sich gerne melden um ein paar Details zu erfahren <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wir können immer Entwickler und Grafiker gebrauchen. Eine kurze E-Mail an info [at] yaana.de reicht völig aus.</p>
<h4  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://blog.itws.de/975/die-kunst-des-programmierens/" title="Die Kunst des Programmierens">Die Kunst des Programmierens</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/921/inspiration-fur-software-entwickler/" title="Inspiration für Software-Entwickler">Inspiration für Software-Entwickler</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/857/wordpress-android-app/" title="WordPress Android App">WordPress Android App</a></li></ul> <p><a href="http://blog.itws.de/?flattrss_redirect&amp;id=881&amp;md5=0ef443790c1859d33cf46278d3cbb40b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.itws.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.itws.de/881/burokratie-und-erbsenzahlerei-in-projekten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>8 Tipps wie man schwierige Aufgaben angeht</title>
		<link>http://blog.itws.de/836/8-tipps-wie-man-schwierige-aufgaben-angeht/</link>
		<comments>http://blog.itws.de/836/8-tipps-wie-man-schwierige-aufgaben-angeht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 04:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aufgabenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.itws.de/?p=836</guid>
		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Man steht vor einer schwierigen und komplizierten Aufgabe oder einem Projekt, das angegangen werden will und das Einzige was getan werden muss ist anzufangen. Doch wie? Schnell verliert man die Motivation weil man sich von der Komplexität, der enormen Menge an Arbeit oder der mangelnden Kenntnis des Fachgebiets abschrecken lässt. Und spätestens dann wird es zur lästigen und unangenehmen Sache. Gerade in den IT-Berufen geht es vielen so. Denn in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Man steht vor einer schwierigen und komplizierten Aufgabe oder einem Projekt, das angegangen werden will und das Einzige was getan werden muss ist anzufangen. Doch wie? Schnell verliert man die Motivation weil man sich von der Komplexität, der enormen Menge an Arbeit oder der mangelnden Kenntnis des Fachgebiets abschrecken lässt. Und spätestens dann wird es zur lästigen und unangenehmen Sache.<br />
Gerade in den IT-Berufen geht es vielen so. Denn in der Informatik zählt: Können ist wichtiger als Wissen. Und niemand kann alles, man wird aber mit sehr vielen verschiedenen Dingen konfrontiert und muss mit ihnen arbeiten. Nicht selten völlig ohne Vorkenntnisse. So muss man im Job plötzlich mit einer Programmiersprache arbeiten, die man immer gemieden hat, ein Framework verwenden, das schlecht dokumentiert ist oder eine Anwendung warten oder ändern die als unwartbar gilt. Oder es ist einfach Projekt, das aufgrund seiner Komplexität mehr als eine Herausforderung darstellt. Man steht wie der sprichwörtliche Ochse vor dem Berg. Und muss diesen Berg zu allem Überfluss auch noch erklimmen.</p>
<p>Da mir das, nicht selten exakt so geht, habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und möchte meine Erfahrungen und Erkenntnisse in einen Blog-Artikel gießen um diese mit euch zu teilen.</p>
<p>Wie geht man nun also an solche Dinge heran? Natürlich gibt es immer mal das Szenario, dass die Aufgabe dermaßen interessant ist, dass die Euphorie größer ist als der Berg an Arbeit, vor dem man steht. Dann stürzt man sich meist unüberlegt kopfüber in das Projekt, weil man es kaum erwarten kann anzufangen. Aber leider gibt es auch die Art von Projekten und Aufgaben, bei denen man einfach nicht weiß wie man anfangen soll. Da macht man drei Klicks in dem neuen Content Management System und fühlt sich schon überfordert weil man das Teil zum ersten Mal sieht und die Entwickler es nicht gerade intuitiv gestaltet haben. Oder man steht vor dem Beginn eines Projektes und hat noch gar keine Ahnung wie man die Anforderungen des Kunden realisieren soll weil sie so abgefahren sind.</p>
<p>Im Folgenden möchte ich acht Tipps vorstellen wie man eine Solche Aufgabe angeht.</p>
<p><span id="more-836"></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"> <div style="float: right; width: 200px; margin: 8px;">
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-4129785061498511";
/* itws content image */
google_ad_slot = "4724159474";
google_ad_width = 200;
google_ad_height = 200;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div></span></p>
<h1>1. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile</h1>
<p>Vor allem dann wenn es ein Berg von Arbeit ist, den man gerade betrachtet. Hier gilt: Niemals einen Blick auf den Berg werfen, sondern stattdessen die Teilaufgaben betrachten. Diese sind oft sehr einfacher zu erfassen sowohl in ihrem Umfang als auch in ihrer Komplexität, lassen sich schnell erledigen und schaffen somit erste motivierende Erfolgserlebnisse. So arbeitet man sich dann Stück für Stück voran.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>2. Motivation ist das A und O</h1>
<p>Statt daran zu denken wie viel Arbeit das ist, wie schwierig das ist und welche Probleme da alles auf einen zukommen, sollte man sich besser vor Augen halten, welche Herausforderungen man bisher schon gemeistert hat und dass man auch diese neue Herausforderung bewältigen kann! Außerdem sollte man sich vor Augen halten, dass man an Herausforderungen wächst und wie stolz und zufrieden man sein kann, wenn man diese schwierige Tätigkeit gemeistert hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>3.  Ordnung ist das halbe Leben</h1>
<p>Wenn man von dem Chaos erschlagen wird und gar nicht weiß wo man Ansetzen soll, sollte man einfach mal aufräumen. Ein Projekt dessen Dateien ordentlich strukturiert sind, lässt sich viel einfacher warten und bearbeiten. Beim Aufräumen arbeitet man sich direkt ein Stück in den Code und das Projekt ein.</p>
<p>Auch den Schreibtisch aufzuräumen wirkt wahre Wunder. Die gewonnene Ordnung und der Platz wirkt sich direkt auf die geistige Haltung aus und schafft auch im Kopf Ordnung und Raum für Neues.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>4. Nicht zweifeln, sondern anfangen!</h1>
<p>Der Anfang ist immer der schwerste Teil. Man sollte sich hier immer vor Augen halten, dass man &#8211; sobald man mal angefangen hat &#8211; den schwierigsten Teil hinter sich hat und es dann oft wie von selbst läuft. Man sollte sich nicht abschrecken lassen und zweifeln, sondern einfach anfangen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"> <div style="float: right; width: 200px; margin: 8px;">
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-4129785061498511";
/* itws content image */
google_ad_slot = "4724159474";
google_ad_width = 200;
google_ad_height = 200;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1></h1>
<h1>5. Viele Wege führen zum Ziel</h1>
<p>Und Manche führen nirgends hin: Wenn man das Gefühl hat, nicht weiter zu kommen oder dass ein Lösungsansatz mehr Probleme generiert als er löst, sollte man einfach einen komplett anderen Ansatz versuchen, statt stur an diesem Einen festzuhalten. Es gibt oft mehrere verschiedene Lösungen für ein Problem.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>6. Nicht aufgeben</h1>
<p>Man sollte nicht direkt aufgeben und alles hinwerfen nur weil etwas nicht auf Anhieb so klappt wie man sich das vorgestellt hat. Man lernt aus Fehlern und aus Problemen. Und davon gibt es bei solchen Mammut-Aufgaben meist mehr als genug. Nicht demotivieren lassen und daran denken: das Auto fahren oder das Programmieren hat man auch nicht von heute auf morgen gelernt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>7. Sich selbst belohnen</h1>
<p>Belohnungen für Teilerfolge motivieren. Daher einfach mal den Kollegen zeigen, was man schon erreicht hat und sich von ihnen loben lassen. Oder einfach mal eine Auszeit gönnen. Belohnungen sind wichtig: Sie motivieren uns und erleichtern es damit weiter zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>8. Wissen wann Schluss ist</h1>
<p>Es gibt Tage, an denen man nicht in der Lage ist genug Leistung zu bringen um sich selbst zu übertreffen. Dann sollte man es &#8211; falls möglich &#8211; einfach gut sein lassen und es morgen mit frischer Energie erneut angehen.</p>
<p>Und es gibt Aufgaben, denen man einfach nicht gewachsen ist. Man sollte zwar nie voreilig aufgeben, denn nur an Herausforderungen wachsen wir, aber dennoch sollte man auch akzeptieren können wenn man einer Aufgabe nicht gewachsen ist. Es ist in Ordnung zu sagen &#8220;Ich kann das nicht, ich brauche Unterstützung!&#8221;. Niemand kann und weiß alles.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hat man diese Tipps verinnerlicht, kann man theoretisch jede Herausforderung motiviert angehen. Die Arbeit wird dadurch zwar nicht weniger und wahrscheinlich werden die Probleme dadurch auch nicht verschwinden. Aber man kann sich auf den wahren Umfang der Tätigkeiten konzentrieren statt sich von der vermeidlichen Größe und Komplexität abschrecken zu lassen.</p>
<h4  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://blog.itws.de/881/burokratie-und-erbsenzahlerei-in-projekten/" title="Bürokratie und Erbsenzählerei in Projekten">Bürokratie und Erbsenzählerei in Projekten</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/721/dotfiles-meine-linux-config-files/" title="dotfiles: Meine Linux config files">dotfiles: Meine Linux config files</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/600/600/" title="Offizieller yaana Projekt-Blog online">Offizieller yaana Projekt-Blog online</a></li></ul> <p><a href="http://blog.itws.de/?flattrss_redirect&amp;id=836&amp;md5=f42b1cf785721bb3752a42894d7f82cb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.itws.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.itws.de/836/8-tipps-wie-man-schwierige-aufgaben-angeht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>dotfiles: Meine Linux config files</title>
		<link>http://blog.itws.de/721/dotfiles-meine-linux-config-files/</link>
		<comments>http://blog.itws.de/721/dotfiles-meine-linux-config-files/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 14:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.itws.de/?p=721</guid>
		<description><![CDATA[Auf Github findet ihr im Projekt itws/dotfiles meine Linux config Dateien. Im Moment liegen dort nur die configs für die ZSH und git, wird aber  noch mehr Ähnliche ArtikelArch Linux Pacman Dependency SkipArch Linux: Alle explizit installierten Pakete auflistenSabayon: Erster Eindruck]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Github findet ihr im Projekt <strong><a href="https://github.com/itws/dotfiles" target="_blank">itws/dotfiles</a></strong> meine Linux config Dateien. Im Moment liegen dort nur die configs für die ZSH und git, wird aber  noch mehr <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://blog.itws.de/972/arch-linux-pacman-dependency-skip/" title="Arch Linux Pacman Dependency Skip">Arch Linux Pacman Dependency Skip</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/912/arch-linux-alle-explizit-installierten-pakete-auflisten/" title="Arch Linux: Alle explizit installierten Pakete auflisten">Arch Linux: Alle explizit installierten Pakete auflisten</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/910/sabayon-erster-eindruck/" title="Sabayon: Erster Eindruck">Sabayon: Erster Eindruck</a></li></ul> <p><a href="http://blog.itws.de/?flattrss_redirect&amp;id=721&amp;md5=218f522183c33a42411b0481beb38118" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.itws.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.itws.de/721/dotfiles-meine-linux-config-files/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Offizieller yaana Projekt-Blog online</title>
		<link>http://blog.itws.de/600/600/</link>
		<comments>http://blog.itws.de/600/600/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 07:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[projekte]]></category>
		<category><![CDATA[yaana]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.itws.de/?p=600</guid>
		<description><![CDATA[Wir sind heute Nacht offziell mit unserem Blog zum yaana.de-Projekt online gegangen. &#160;Unter der Domain yaana.de ist seit dem eine kleine &#220;bersichts-Seite zu sehen, bis wir offiziell mit dem System online gehen. Im Blog bekommt der interessierte Benutzer regelm&#228;&#223;ig Infos zum Projekt, zum Team etc. Vorbeischauen lohnt sich also Release-Termin gibt es offiziell noch nicht, wir sch&#228;tzen das ganze aber mal auf Ende des 3. Quartals. Ähnliche ArtikelBürokratie und Erbsenzählerei in Projekten8 Tipps wie man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.itws.de/wp-content/uploads/2011/06/yaana-logo.png"><img alt="" class="alignleft size-full wp-image-601" height="87" src="http://blog.itws.de/wp-content/uploads/2011/06/yaana-logo.png" title="yaana-logo" width="100" /></a>Wir sind heute Nacht offziell mit unserem <a href="http://blog.yaana.de" target="_blank">Blog zum yaana.de-Projekt</a> online gegangen. &nbsp;Unter der Domain <a href="http://yaana.de" target="_blank">yaana.de</a> ist seit dem eine kleine &Uuml;bersichts-Seite zu sehen, bis wir offiziell mit dem System online gehen. Im <a href="http://blog.yaana.de" target="_blank">Blog</a> bekommt der interessierte Benutzer regelm&auml;&szlig;ig Infos zum Projekt, zum Team etc. Vorbeischauen lohnt sich also <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Release-Termin gibt es offiziell noch nicht, wir sch&auml;tzen das ganze aber mal auf Ende des 3. Quartals.</p>
<h4  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://blog.itws.de/881/burokratie-und-erbsenzahlerei-in-projekten/" title="Bürokratie und Erbsenzählerei in Projekten">Bürokratie und Erbsenzählerei in Projekten</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/836/8-tipps-wie-man-schwierige-aufgaben-angeht/" title="8 Tipps wie man schwierige Aufgaben angeht">8 Tipps wie man schwierige Aufgaben angeht</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/721/dotfiles-meine-linux-config-files/" title="dotfiles: Meine Linux config files">dotfiles: Meine Linux config files</a></li></ul> <p><a href="http://blog.itws.de/?flattrss_redirect&amp;id=600&amp;md5=8be4cda0b3627e7d1b662c542c9927af" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.itws.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.itws.de/600/600/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Namenswahl und Ergebnis des Gewinnspiels</title>
		<link>http://blog.itws.de/597/namenswahl-und-ergebnis-des-gewinnspiels/</link>
		<comments>http://blog.itws.de/597/namenswahl-und-ergebnis-des-gewinnspiels/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[projekte]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[namenswahl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.itws.de/?p=597</guid>
		<description><![CDATA[So, das 2. Projektmeeting liegt hinter uns und wir haben uns nun endlich f&#252;r einen Namen entschieden. Die Domain ist registriert und &#160;wir richten gerade eine WordPress-Installation ein um Interessierte dann mit Infos zu versorgen. Sobald alles l&#228;uft, gibt es hier im Blog nat&#252;rlich auch noch einen kurzen Beitrag dazu. Gewinner des dazugeh&#246;rigen Gewinnspiels ist &#252;brigens Tristan. Gl&#252;ckwunsch die Ausgabe des Webstandardmagazins erh&#228;lst du ab dem 17.06. Ähnliche ArtikelNamensfindung: Der schwerste Teil am ProjektBürokratie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, das 2. Projektmeeting liegt hinter uns und wir haben uns nun endlich f&uuml;r einen Namen entschieden. Die Domain ist registriert und &nbsp;wir richten gerade eine WordPress-Installation ein um Interessierte dann mit Infos zu versorgen.</p>
<p>Sobald alles l&auml;uft, gibt es hier im Blog nat&uuml;rlich auch noch einen kurzen Beitrag dazu.</p>
<p>Gewinner des dazugeh&ouml;rigen Gewinnspiels ist &uuml;brigens Tristan. Gl&uuml;ckwunsch die Ausgabe des Webstandardmagazins erh&auml;lst du ab dem 17.06. <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://blog.itws.de/564/namensfindung-der-schwerste-teil-am-projekt/" title="Namensfindung: Der schwerste Teil am Projekt">Namensfindung: Der schwerste Teil am Projekt</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/881/burokratie-und-erbsenzahlerei-in-projekten/" title="Bürokratie und Erbsenzählerei in Projekten">Bürokratie und Erbsenzählerei in Projekten</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/836/8-tipps-wie-man-schwierige-aufgaben-angeht/" title="8 Tipps wie man schwierige Aufgaben angeht">8 Tipps wie man schwierige Aufgaben angeht</a></li></ul> <p><a href="http://blog.itws.de/?flattrss_redirect&amp;id=597&amp;md5=ef006cfc3e04f56ba4e6af64ce959799" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.itws.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.itws.de/597/namenswahl-und-ergebnis-des-gewinnspiels/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Namensfindung: Der schwerste Teil am Projekt</title>
		<link>http://blog.itws.de/564/namensfindung-der-schwerste-teil-am-projekt/</link>
		<comments>http://blog.itws.de/564/namensfindung-der-schwerste-teil-am-projekt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 08:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[projekte]]></category>
		<category><![CDATA[domain]]></category>
		<category><![CDATA[domain parking]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.itws.de/?p=564</guid>
		<description><![CDATA[Freitag. Brückentag. Und wer arbeitet statt die Sonne zu genießen? Ich. Aber ich tus gerne. Und nutze die Mittagspause um etwas Frust und ein paar Gedanken los zu werden. Ich arbeite seit einigen Wochen wirklich intensiv mit einem kleinen Team an einem neuen Projekt und sieht wirklich vielversprechend aus. Es gab ein paar harte Nüsse zu knacken und es gibt noch einige Probleme, die angepackt und gelöst werden wollen. Aber werden wir alles hinbekommen. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag. Brückentag. Und wer arbeitet statt die Sonne zu genießen? Ich. Aber ich tus gerne. Und nutze die Mittagspause um etwas Frust und ein paar Gedanken los zu werden.</p>
<p>Ich arbeite seit einigen Wochen wirklich intensiv mit einem kleinen Team an einem neuen Projekt und sieht wirklich vielversprechend aus. Es gab ein paar harte Nüsse zu knacken und es gibt noch einige Probleme, die angepackt und gelöst werden wollen. Aber werden wir alles hinbekommen.</p>
<p>Aber keine Nuss war so hart wie diese: Wir suchen seit Projektbeginn einen Namen. Ich hätte nie gedacht, dass uns das die meisten Kopfschmerzen bereiten würde, aber tatsächlich herrscht im Team Ratlosigkeit und mittlerweile auch etwas Verzweiflung.</p>
<p><strong>Aber warum ist das denn so kompliziert?</strong></p>
<p>Das geht erstmal damit los, dass gewisse Anforderungen an den Namen existieren. Wir benötigen einen internationalen Begriff. Also nichts rein deutsches. Vorzugweise sogar einen Eigennamen. Ich hatte mehrmals die wirklich geniale Idee, uns Google zu nennen und dann versuchen die Weltherrschaft an uns zu reißen. Meine Team-Kollegen sind jedoch der Ansicht dass man mit so einem wirklich bescheuerten  Namen niemals etwas ordentliches auf die Beine stellen könnte <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /><br />
Zurück zum Thema: Der Name sollte natürlich kurz, knackig und leicht zu merken sind und im Idealfall natürlich auch noch leicht zu tippen sein. Das schränkt schonmal stark ein.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"> <div style="float: right; width: 200px; margin: 8px;">
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-4129785061498511";
/* itws content image */
google_ad_slot = "4724159474";
google_ad_width = 200;
google_ad_height = 200;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div></span>Dazu kommt etwas über das ich mich Stunden, Tage, Wochen lang aufregen kann: Domain Parking. AFAIK besitzt Sedo Parking über 230.000 (Eine verdammte viertel Million!!) Domains. Das grenzt an Kriminalität. Wenn sie die Domains halbwegs sinnvoll verwenden würden, könnte man darüber noch reden aber es geht hier ja wirklich um Domain Parking (also das Registrieren einer Domain, Anzeigen von Werbung unter dieser Domain und verkauf der  Domain an interessierte). Wenn wir mal einen Namen gefunden haben, der uns gefällt UND dieser Name noch nicht sinnvoll verwendet wird, dann ist eine entsprechnde Domain (in sämtlchen gängigen TLDs) mit einer erstaunlich hohen Wahrscheinlichkeit per domain parking blockiert. Und ich werde ganz sicher nicht mehrere hundert US-Dollar zahlen. Meiner Ansicht nach eine bodenlose Frechheit. Ich verstehe nicht, warum das nicht verboten ist und Unternehmen wie Sedo die Häflte der Domains weltweit gehört &#8230;</p>
<p>So wir werden wieder  halbwegs sachlich *durchatmen* &#8230;</p>
<p>However. Wir brauchen einen Namen. Vorschläge nehme ich gerne per Mail oder Tweet (@itws) entgegen &#8230; Sollte da etwas wirklich gutes dabei sein und wir uns für den Namen entscheiden, <strong>gewinnt der- oder diejenige die nächste Ausgabe des <a href="http://webstandardsmagazin.de" target="_blank">Webstandard Magazins</a></strong>, welche demnächst veröffentlicht wird (und einen Artikel von mir beinhaltet).</p>
<p>Ja, ihr merkt schon, wir sind wirklich verzweifelt <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>over and out</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>EDIT:</strong> Habe den Hinweis erhalten, dass es die Namenssuche erleichtern würde, wenn ich beschreiben würde um was es überhaupt geht im Projekt. Das ist natürlich nicht ganz falsch <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Bei dem Projekt geht es &#8211; grob ausgedrückt &#8211; um eine Newsaggregation bzw. ein Newsportal auf dem ein Benutzer sich indivuell eine Auswahl an News-Channels zusammenstellen kann und entsprechend dazu Nachrichten erhählt, die ihn interessieren. Diese Nachrichten werden von einer Auswahl an Nachrichten-Quellen (z.B. die Tagesschau, Spiegel, etc) aggregiert. Das Ganze wird dann mit Features wie Tagging etc. aufgewertet. Sehr viel mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://blog.itws.de/597/namenswahl-und-ergebnis-des-gewinnspiels/" title="Namenswahl und Ergebnis des Gewinnspiels">Namenswahl und Ergebnis des Gewinnspiels</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/881/burokratie-und-erbsenzahlerei-in-projekten/" title="Bürokratie und Erbsenzählerei in Projekten">Bürokratie und Erbsenzählerei in Projekten</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/836/8-tipps-wie-man-schwierige-aufgaben-angeht/" title="8 Tipps wie man schwierige Aufgaben angeht">8 Tipps wie man schwierige Aufgaben angeht</a></li></ul> <p><a href="http://blog.itws.de/?flattrss_redirect&amp;id=564&amp;md5=d5861daee5ad38edd0bcf8a10c34bc2b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.itws.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.itws.de/564/namensfindung-der-schwerste-teil-am-projekt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Den Horizont erweitern: Das Zend Framework</title>
		<link>http://blog.itws.de/387/den-horizont-erweitern-das-zend-framework/</link>
		<comments>http://blog.itws.de/387/den-horizont-erweitern-das-zend-framework/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[coding]]></category>
		<category><![CDATA[projekte]]></category>
		<category><![CDATA[zend framework]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.itws.de/?p=387</guid>
		<description><![CDATA[Gestern war ich auf der Suche nach einem neuen geeigneten Framework für ein Projekt (bisher Codeigniter verwendet, aber das hat nie so ganz meinen Bedürfnissen entsprochen). Nach dem ich nochmal auf die Websites von codeigniter 2.0, cakePHP, akelos etc. gesurft bin und jeweils einen Blick reingeworfen habe, habe ich beschlossen mich mal von meinem Vorurteilen zu befreien und mir das Zend Framework anzusehen. Vor diesem Framework habe ich mich lange Zeit zurückschrecken lassen, da ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich auf der Suche nach einem neuen geeigneten Framework für ein Projekt (bisher Codeigniter verwendet, aber das hat nie so ganz meinen Bedürfnissen entsprochen). Nach dem ich nochmal auf die Websites von codeigniter 2.0, cakePHP, akelos etc. gesurft bin und jeweils einen Blick reingeworfen habe, habe ich beschlossen mich mal von meinem Vorurteilen zu befreien und mir das Zend Framework anzusehen.</p>
<p>Vor diesem Framework habe ich mich lange Zeit zurückschrecken lassen, da ich der Ansicht war, dass das nur ein Haufen sinnlos zusammengestückelter PHP Files ist und das praktische Arbeiten mit dem ZF nicht besser aussieht.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"> <div style="float: right; width: 200px; margin: 8px;">
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-4129785061498511";
/* itws content image */
google_ad_slot = "4724159474";
google_ad_width = 200;
google_ad_height = 200;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div></span>Aber man muss auch mal über seinen Horizont hinausblicken, weswegen ich mir mal die Dokumentation des Frameworks angesehen habe. Erst auf deutsch. Dann auf englisch, weil die Übersetzung so schlecht ist, dass ich viele Sätze fünfmal lesen musste, bis ich sie verstanden habe <img src='http://blog.itws.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Den Quickstart Guide fand ich bis zu einem gewissen Punkt sehr gut, dann wurd es aber sehr schwammig und viele wichtige Punkte haben gefehlt, weswegen ich den Guide an dieser Stelle verlassen habe und beschlossen habe die Dokumentation zu lesen. Auf englisch natürlich. Die Doku ist soweit also nicht ideal aber auch nicht ausgesprochen schlecht.</p>
<p>Das Framework an sich ist deutlisch komfortabler als ich dachte, das autoloading erspart viel Arbeit und die saubere objektorientierte Implementierung der Komponenten ist wirklich gut.</p>
<p>Bisher sieht es also ganz danach aus, als würde ich das anstehende Projekt mit dem Zend Framework umsetzen. Das hat verschiedene Konsequenzen. Zu erstmal bin ich froh, diesen Schritt getan zu haben und mich endlich mit dem Framework zu befassen. Zum Anderen wird mir das wohl auch einiges an Stoff liefern, über den ich hier im Blog schreiben kann und zum anderen kann ich endlich mal wieder ein Projekt starten und habe was zum coden. Wurde auch mal wieder Zeit.</p>
<h4  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://blog.itws.de/823/yap-framework-wahl/" title="YAP: Framework-Wahl">YAP: Framework-Wahl</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/815/zend-framework-resourcen/" title="Zend Framework Resourcen">Zend Framework Resourcen</a></li><li><a href="http://blog.itws.de/672/schei-encoding/" title="Schei? Encoding &#8230;">Schei? Encoding &#8230;</a></li></ul> <p><a href="http://blog.itws.de/?flattrss_redirect&amp;id=387&amp;md5=05ebcf0b623d50bb2eb6b72c225a1860" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.itws.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.itws.de/387/den-horizont-erweitern-das-zend-framework/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

